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Slowakei

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Märkte Aktuell

Länderinfo kompakt

  • Geschäftliche Rahmenbedingungen für Handel und Investition (EuropaService)

    Günstige Bedingungen für Investitionen und Handel sprechen nach Aussagen von Germany Trade & Invest für ein Engagement in der Slowakei. Deutschland ist der wichtigste Handelspartner des Landes, ferner sind bereits etwa 500 deutsche Unternehmen im Land vertreten. Sie loben besonders die Produktivität und Leistungsbereitschaft der Arbeitnehmer und die Zuverlässigkeit lokaler Zulieferer. Als negativ werden die Bürokratie, die langwierige Durchsetzung von Rechtsansprüchen und die unzureichende Verkehrsanbindung in den Osten des Landes gewertet. Die Regierung ist besonders an der Ansiedlung von Industrien mit höherer Wertschöpfung und Verarbeitungstiefe interessiert. Auch wird mehr Wert auf Forschung und Entwicklung gelegt. Aufgrund vielfältiger Infrastrukturvorhaben sowohl im Straßenbau als auch in der Wasser- und Entsorgungswirtschaft gibt es zahlreiche Geschäftsmöglichkeiten.

  • Intercultural Guide International

    Für dieses Land steht ein umfangreicher Intercultural Smart Guide, herausgegeben von der ICUnet.AG, Passau zur Verfügung. Sie erhalten ihn über Ihren Berater bei Ihrer Sparkasse.

  • Wirtschaftsdaten kompakt 05 2019

    Die Reihe "Wirtschaftsdaten kompakt" wird zweimal jährlich im Mai und November aktualisiert. Folgende Indikatoren sind unter anderem enthalten: Einwohner, Bevölkerungsdichte, Währung, Wechselkurs, Bruttoinlandsprodukt, BIP je Einwohner, BIP-Wachstum, Inflationsrate, Durchschnittslohn, Arbeitslosigkeit, Haushaltssaldo, Außenhandel, wichtigste Ein- und Ausfuhrgüter, wichtigste Handelspartner, ausländische Direktinvestitionen, Länderbonität, Devisenreserven, Außenhandel mit der EU und Deutschland, wichtigste deutsche Ein- und Ausfuhrgüter.

  • Markets International, März 2019
  • Branche kompakt: Bedarf an Straßen und Wohnungen kurbelt slowakische Bauwirtschaft an

    Die Baubetriebe der Slowakei haben gut gefüllte Auftragsbücher für Hoch- und Tiefbauarbeiten. Impulse geben der Wohnungs- und Gewerbebau sowie staatliche Infrastrukturprojekte.

    Die slowakische Bauwirtschaft erlebt einen kräftigen Aufschwung. Der Wert der Bauleistungen ist im 1. Halbjahr 2018 um über zehn Prozent gegenüber der Vorjahresperiode gestiegen. Die Auftragslage der Betriebe ist so gut wie lange nicht. Mitte 2018 betrug der Orderbestand 3,68 Milliarden Euro und damit fast doppelt so viel wie ein Jahr zuvor. Rund drei Viertel des Auftragsvolumens entfallen auf Tiefbauarbeiten, die vor allem mit staatlichen Infrastrukturaufträgen zusammenhängen.

  • Branche kompakt: Investitionen beflügeln die Gesundheitswirtschaft in der Slowakei

    Die Slowakei ist ein kleiner, aber attraktiver Markt für Medizintechnik. Da der Nachholbedarf bei der Ausstattung der Krankenhäuser mit modernem Gerät noch sehr groß ist, bieten sich für die Zukunft gute Absatzchancen. Dabei hilft die aktuell sehr positive Wirtschaftsentwicklung, die für steigende Einkommen und höhere Steuereinnahmen sorgt.

  • Branche kompakt: Automobilsektor der Slowakei rüstet sich für Elektromobilität

    Die Automobilindustrie ist der Motor der slowakischen Wirtschaft. Kein anderes Land auf der Welt produziert mehr Autos pro 1.000 Einwohner. Die Branche wächst und erbringt mittlerweile 47 Prozent der Industrieproduktion. Auch entfallen 35 Prozent aller industriellen Exporte der Tatrarepublik auf sie.

    Für die Autofabriken und Zulieferer wird 2019 im Zeichen der Elektromobilität stehen. Europaweit verschärfen sich die Gesetze zur Reduktion der Emissionen bei Neuwagen. Wegen des dadurch langfristig erwarteten Wandels in der Antriebstechnik investieren die Unternehmen in den Aufbau entsprechender Produktionskapazitäten.

  • Wirtschaftsausblick Januar 2020

    Die Wirtschaftsentwicklung der Slowakei folgt dem Muster in vielen anderen Ländern: Während das verarbeitende Gewerbe schwächelt, stützt der Dienstleistungssektor die Konjunktur.

    Belastet durch das externe Umfeld und schleppende Exporte hat das Tempo der Wirtschaftsentwicklung in der Slowakei 2019 erheblich stärker nachgelassen als zunächst erwartet. Besonders ausgeprägt zeigten sich die Bremsspuren im 3. Quartal, als das Bruttoinlandsprodukt (BIP) real nur noch um 1,3 Prozent wuchs. Das waren 3,3 Prozentpunkte weniger als im 3. Quartal 2018. Für das Gesamtjahr geht die Kommission der Europäischen Union (EU) von einem Plus von real 2,7 Prozent aus, für 2020 von 2,6 Prozent. Die nationalen Prognosen sind verhaltener. So rechnet die Slowakische Nationalbank nach einer Expansion des BIP um 2,3 Prozent für 2020 mit 2,2 Prozent.

  • Wirtschaftsdaten kompakt 06 2020

    Die Reihe "Wirtschaftsdaten kompakt" wird zweimal jährlich im Mai und November aktualisiert. Folgende Indikatoren sind unter anderem enthalten: Einwohner, Bevölkerungsdichte, Währung, Wechselkurs, Bruttoinlandsprodukt, BIP je Einwohner, BIP-Wachstum, Inflationsrate, Durchschnittslohn, Arbeitslosigkeit, Haushaltssaldo, Außenhandel, wichtigste Ein- und Ausfuhrgüter, wichtigste Handelspartner, ausländische Direktinvestitionen, Länderbonität, Devisenreserven, Außenhandel mit der EU und Deutschland, wichtigste deutsche Ein- und Ausfuhrgüter.

  • Branchencheck Slowakei (2020)

    Viele Industrieunternehmen in der Slowakei registrierten seit Mitte 2019 weniger Aufträge als im Vorjahr. Doch waren die Kapazitäten im 4. Quartal noch zu 85 Prozent ausgelastet.

  • Dokumente der Europäischen Union und ihrer Mitgliedstaaten sowie der anderen Staaten, die an PRADO teilnehmen

    Auf dieser Seite können Sie die Kriterien für die Echtheit von Reisedokumenten verifizieren. Werfen Sie auch einen Blick auf den Glossar und die FAQ:

  • Wirtschaftsausblick Juni 2019

    Nach dem Spitzenjahr 2018 erwartet die Kommission der Europäischen Union (EU) 2019 ein Plus von real 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Regierung ist vorsichtiger und rechnet in der Juni-Prognose des Finanzministeriums mit 3,5 Prozent. Für 2020 stimmen die Vorhersagen mit 3,4 Prozent überein. Ins Jahr 2019 ist die slowakische Wirtschaft überraschend kräftig gestartet. Der Zuwachs betrug 3,7 Prozent im 1. Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Dabei stützte sie sich stärker auf die Exporte als auf die Binnennachfrage.

  • Länderinformationen der AUWI Bayern
  • Weitere Informationen zu Wirtschaftsklima, Geschäftspraxis, Branchen, Recht, Zoll u.a. finden Sie bei GTAI - Germany Trade & Invest

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