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Slowakei

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Märkte Aktuell

Länderinfo kompakt

  • Geschäftliche Rahmenbedingungen für Handel und Investition (EuropaService)

    Günstige Bedingungen für Investitionen und Handel sprechen nach Aussagen von Germany Trade & Invest für ein Engagement in der Slowakei. Deutschland ist der wichtigste Handelspartner des Landes, ferner sind bereits etwa 500 deutsche Unternehmen im Land vertreten. Sie loben besonders die Produktivität und Leistungsbereitschaft der Arbeitnehmer und die Zuverlässigkeit lokaler Zulieferer. Als negativ werden die Bürokratie, die langwierige Durchsetzung von Rechtsansprüchen und die unzureichende Verkehrsanbindung in den Osten des Landes gewertet. Die Regierung ist besonders an der Ansiedlung von Industrien mit höherer Wertschöpfung und Verarbeitungstiefe interessiert. Auch wird mehr Wert auf Forschung und Entwicklung gelegt. Aufgrund vielfältiger Infrastrukturvorhaben sowohl im Straßenbau als auch in der Wasser- und Entsorgungswirtschaft gibt es zahlreiche Geschäftsmöglichkeiten.

  • Wirtschaftsdaten kompakt 2021

    Die Reihe "Wirtschaftsdaten kompakt" wird zweimal jährlich im Mai und November aktualisiert. Folgende Indikatoren sind unter anderem enthalten: Einwohner, Bevölkerungsdichte, Währung, Wechselkurs, Bruttoinlandsprodukt, BIP je Einwohner, BIP-Wachstum, Inflationsrate, Durchschnittslohn, Arbeitslosigkeit, Haushaltssaldo, Außenhandel, wichtigste Ein- und Ausfuhrgüter, wichtigste Handelspartner, ausländische Direktinvestitionen, Länderbonität, Devisenreserven, Außenhandel mit der EU und Deutschland, wichtigste deutsche Ein- und Ausfuhrgüter.

  • Konjunktur und wichtigste Branchen

    Die Rückkehr zu einem normaleren Leben verspricht neue Impulse. Bereits im 1. Quartal 2021 stieg das Bruttoinlandsprodukt im Vergleich zum Vorjahr leicht. 

    Die Besserung der Infektionslage, die Mitte März 2021 spürbar wurde, setzt sich fort. Bis Mitte Mai 2021 sank die 7-Tage Inzidenz bei den Neuinfektionen auf unter 50. Die Regierung unter Eduard Heger als neuem Premierminister hat seit dem 19. April die Wirtschaft schrittweise geöffnet. Auf die Geschäfte und kundennahen Dienstleister folgten die Außenbereiche der Restaurants. Weitere Lockerungen richten sich nach der regionalen Situation. Täglich informiert die Regierung über den Verlauf der Corona-Infektionen und den Impfprozess.

  • Konjunktur- und Hilfsprogramme

    Vom Lockdown betroffene Unternehmen und Gewerbetreibende können in der Slowakei zum Teil erhöhte Coronahilfen in Anspruch nehmen. 

    Der slowakische Staat hat in der Coronakrise Unternehmen und Arbeitnehmern 2020 direkt und indirekt mit Maßnahmen in Höhe von 4,6 Milliarden Euro geholfen, schätzt das zum Finanzministerium gehörende Institut für Finanzpolitik. Das entspreche etwa 5,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Einen Teil der direkten Hilfen unterstützt die Europäische Union (EU). Auch 2021 blieb die öffentliche Hand zunächst gefordert, die pandemiebedingten Geschäftsschließungen finanziell zu kompensieren. Ein Nachtragshaushalt hat im Mai die Reserven zum Kampf gegen die Pandemie um 2,4 Milliarden erhöht.

  • Dokumente der Europäischen Union und ihrer Mitgliedstaaten sowie der anderen Staaten, die an PRADO teilnehmen

    Auf dieser Seite können Sie die Kriterien für die Echtheit von Reisedokumenten verifizieren. Werfen Sie auch einen Blick auf den Glossar und die FAQ:

  • Branchencheck Slowakei (2021) IKT

    Die Krise hat die Vorteile digitaler Instrumente offenbart. Mit Hilfe der europäischen Aufbaumittel will die Slowakei die Digitalisierung vorantreiben.

    Die Umsätze der IKT-Dienstleister sind in den ersten zehn Monaten 2020 mit 0,2 Prozent nur leicht zurückgegangen. In der Computerprogrammierung nahmen sie um 4,7 Prozent zu. Welches Potenzial einige slowakische IKT-Firmen haben, zeigte der Kauf des Konferenztoolanbieters Slido durch Cisco. Die Krise hat die Vorteile digitaler Instrumente und Kommunikation deutlich gemacht, aber auch Schwächen bei Umsetzung und Beherrschung. Der Rückfall des Landes im europäischen Digitalisierungsindex 2020 ist ein Ansporn, hier mit den Erneuerungshilfen der Europäischen Union weiterzukommen. Der im Dezember vorgestellte Strategieplan für eine erfolgreiche Digitalisierung der Slowakei sieht unter anderem vor, alle Haushalte bis 2025 an das Breitbandinternet mit mindestens 100 Megabit pro Sekunde anzuschließen. Parallel wird der Mobilfunkstandard 5G entwickelt. Bei der elektronischen Frequenzauktion kamen im Herbst Orange Slovensko, O2 Slovakia, Slovak Telekom und SWAN Mobile zum Zuge.

  • Branchencheck Slowakei (2021) Pkw-und Nfz.-Produktion

    Seit Sommer 2020 normalisiert sich die Lage der vier Autohersteller in der Slowakei. Die Branche setzt bei der Nachfrage auf Nachholeffekte. Volkswagen wird groß investieren.

    Im Coronajahr 2020 sind in den ersten zehn Monaten circa ein Fünftel weniger Pkw von den Bändern in der Slowakei gelaufen als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Produktion von Kraftfahrzeugen und Komponenten lag um ein Fünftel unter dem Vorjahresniveau. Wie nachhaltig der seit dem Sommer laufende Aufschwung ist, bleibt angesichts der Hartnäckigkeit der Pandemie und des Transformationsdrucks abzuwarten. Aufträge und Investitionen aber weisen nach oben. Volkswagen hat angekündigt, circa 1 Milliarde Euro in das Werk in Bratislava zu investieren, darunter die Produktion der Modelle VW Passat und Škoda Superb. Investitionsmeldungen kommen auch von Mahle Behr, Manz, Punch Precision, ZKW Group, Praga Cars, Ehlebracht oder FTE Automotive. Anfang 2020 startet InoBat den Aufbau einer Pilotanlage für Autobatteriezellen.

  • Wirtschaftsausblick Januar 2021

    Slowakische Wirtschaft mit günstigeren Aussichten

    Die exportorientierte Volkswirtschaft hat gelernt, unter Pandemiebedingungen zu produzieren. Aufbaumittel der Europäischen Union sollen die Erholung stützen.

    Nach einer zehnjährigen Wachstumsphase ist die slowakische Wirtschaft 2020 durch das Coronavirus und seine Implikationen zurückgeworfen worden. In der Summe der ersten drei Quartale ließ der inländische Verbrauch real aber nur um 1,3 Prozent nach. Bruttoanlageinvestitionen und Exporte brachen um je 10 Prozent ein.

    Die Slowakische Nationalbank hat ihre Mitte Dezember 2020 veröffentlichte Prognose deutlich nach oben korrigiert. Demzufolge dürfte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) nur um 5,7 Prozent zurückgegangen sein. Mit einem Plus von 5,6 Prozent 2021 könnte es bereits an den Vor-Corona-Stand anschließen. Die Europäische Kommission war in ihrer Novemberprognose mit einem Minus von 7,5 Prozent für das Jahr 2020 und einem Plus von 4,6 Prozent 2021 weniger optimistisch.

  • SWOT-Analyse Slowakei 2020: Autoland sucht neue Chancen

    Die Slowakei ist ein wichtiger Investitionsstandort, Absatz- und Beschaffungsmarkt für deutsche Unternehmen. Das könnte sich infolge der Pandemie noch ausprägen.

    Mit 5,4 Millionen Einwohnern und einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) von über 90 Milliarden Euro zählt die Slowakei zu den kleineren Märkten in der Europäischen Union (EU). Als eine Produktionsbasis der internationalen Auto- und Elektronikindustrie gehört sie jedoch zu Deutschlands 20 wichtigsten Handelspartnern. Deutsche Unternehmen liefern mehr Waren dorthin als nach Indien, Brasilien, Finnland oder Portugal.

  • Wirtschaftsdaten kompakt - 12 2020

    Die Reihe "Wirtschaftsdaten kompakt" wird zweimal jährlich im Mai und November aktualisiert. Folgende Indikatoren sind unter anderem enthalten: Einwohner, Bevölkerungsdichte, Währung, Wechselkurs, Bruttoinlandsprodukt, BIP je Einwohner, BIP-Wachstum, Inflationsrate, Durchschnittslohn, Arbeitslosigkeit, Haushaltssaldo, Außenhandel, wichtigste Ein- und Ausfuhrgüter, wichtigste Handelspartner, ausländische Direktinvestitionen, Länderbonität, Devisenreserven, Außenhandel mit der EU und Deutschland, wichtigste deutsche Ein- und Ausfuhrgüter.

  • Wirtschaftsdaten kompakt 05 2019

    Die Reihe "Wirtschaftsdaten kompakt" wird zweimal jährlich im Mai und November aktualisiert. Folgende Indikatoren sind unter anderem enthalten: Einwohner, Bevölkerungsdichte, Währung, Wechselkurs, Bruttoinlandsprodukt, BIP je Einwohner, BIP-Wachstum, Inflationsrate, Durchschnittslohn, Arbeitslosigkeit, Haushaltssaldo, Außenhandel, wichtigste Ein- und Ausfuhrgüter, wichtigste Handelspartner, ausländische Direktinvestitionen, Länderbonität, Devisenreserven, Außenhandel mit der EU und Deutschland, wichtigste deutsche Ein- und Ausfuhrgüter.

  • Markets International, März 2019
  • Branche kompakt: Bedarf an Straßen und Wohnungen kurbelt slowakische Bauwirtschaft an

    Die Baubetriebe der Slowakei haben gut gefüllte Auftragsbücher für Hoch- und Tiefbauarbeiten. Impulse geben der Wohnungs- und Gewerbebau sowie staatliche Infrastrukturprojekte.

    Die slowakische Bauwirtschaft erlebt einen kräftigen Aufschwung. Der Wert der Bauleistungen ist im 1. Halbjahr 2018 um über zehn Prozent gegenüber der Vorjahresperiode gestiegen. Die Auftragslage der Betriebe ist so gut wie lange nicht. Mitte 2018 betrug der Orderbestand 3,68 Milliarden Euro und damit fast doppelt so viel wie ein Jahr zuvor. Rund drei Viertel des Auftragsvolumens entfallen auf Tiefbauarbeiten, die vor allem mit staatlichen Infrastrukturaufträgen zusammenhängen.

  • Branche kompakt: Investitionen beflügeln die Gesundheitswirtschaft in der Slowakei

    Die Slowakei ist ein kleiner, aber attraktiver Markt für Medizintechnik. Da der Nachholbedarf bei der Ausstattung der Krankenhäuser mit modernem Gerät noch sehr groß ist, bieten sich für die Zukunft gute Absatzchancen. Dabei hilft die aktuell sehr positive Wirtschaftsentwicklung, die für steigende Einkommen und höhere Steuereinnahmen sorgt.

  • Branche kompakt: Automobilsektor der Slowakei rüstet sich für Elektromobilität

    Die Automobilindustrie ist der Motor der slowakischen Wirtschaft. Kein anderes Land auf der Welt produziert mehr Autos pro 1.000 Einwohner. Die Branche wächst und erbringt mittlerweile 47 Prozent der Industrieproduktion. Auch entfallen 35 Prozent aller industriellen Exporte der Tatrarepublik auf sie.

    Für die Autofabriken und Zulieferer wird 2019 im Zeichen der Elektromobilität stehen. Europaweit verschärfen sich die Gesetze zur Reduktion der Emissionen bei Neuwagen. Wegen des dadurch langfristig erwarteten Wandels in der Antriebstechnik investieren die Unternehmen in den Aufbau entsprechender Produktionskapazitäten.

  • Wirtschaftsausblick Januar 2020

    Die Wirtschaftsentwicklung der Slowakei folgt dem Muster in vielen anderen Ländern: Während das verarbeitende Gewerbe schwächelt, stützt der Dienstleistungssektor die Konjunktur.

    Belastet durch das externe Umfeld und schleppende Exporte hat das Tempo der Wirtschaftsentwicklung in der Slowakei 2019 erheblich stärker nachgelassen als zunächst erwartet. Besonders ausgeprägt zeigten sich die Bremsspuren im 3. Quartal, als das Bruttoinlandsprodukt (BIP) real nur noch um 1,3 Prozent wuchs. Das waren 3,3 Prozentpunkte weniger als im 3. Quartal 2018. Für das Gesamtjahr geht die Kommission der Europäischen Union (EU) von einem Plus von real 2,7 Prozent aus, für 2020 von 2,6 Prozent. Die nationalen Prognosen sind verhaltener. So rechnet die Slowakische Nationalbank nach einer Expansion des BIP um 2,3 Prozent für 2020 mit 2,2 Prozent.

  • Wirtschaftsdaten kompakt 06 2020

    Die Reihe "Wirtschaftsdaten kompakt" wird zweimal jährlich im Mai und November aktualisiert. Folgende Indikatoren sind unter anderem enthalten: Einwohner, Bevölkerungsdichte, Währung, Wechselkurs, Bruttoinlandsprodukt, BIP je Einwohner, BIP-Wachstum, Inflationsrate, Durchschnittslohn, Arbeitslosigkeit, Haushaltssaldo, Außenhandel, wichtigste Ein- und Ausfuhrgüter, wichtigste Handelspartner, ausländische Direktinvestitionen, Länderbonität, Devisenreserven, Außenhandel mit der EU und Deutschland, wichtigste deutsche Ein- und Ausfuhrgüter.

  • Branchencheck Slowakei (2020)

    Viele Industrieunternehmen in der Slowakei registrierten seit Mitte 2019 weniger Aufträge als im Vorjahr. Doch waren die Kapazitäten im 4. Quartal noch zu 85 Prozent ausgelastet.

  • Länderinformationen der AUWI Bayern
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