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Tschechische Republik

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Märkte Aktuell

Länderinfo kompakt

  • Geschäftliche Rahmenbedingungen für Handel und Investition (EuropaService)

    Kompakte Informationen zur wirtschaftlichen Entwicklung und zu Investitionsbedingungen in der Tschechischen Republik, herausgegeben vom EuropaService der S-Finanzgruppe.

  • Intercultural Guide International

    Für dieses Land steht ein umfangreicher Intercultural Smart Guide, herausgegeben von der ICUnet.AG, Passau zur Verfügung. Sie erhalten ihn über Ihren Berater bei Ihrer Sparkasse.

  • Ausgewählte Investitionsbedingungen

    Tschechien ist in Mittel- und Osteuropa wirtschaftlich das attraktivste Land, so die jüngste Konjunkturumfrage der Deutsch-Tschechischen Industrie- und Handelskammer. Mehr als 90 Prozent der deutschen Unternehmen, die bereits in Tschechien aktiv sind, würden das Land wieder als Investitionsstandort auswählen. Als vorteilhaft sehen sie neben der EU-Mitgliedschaft, die Qualität und Verfügbarkeit lokaler Zulieferer sowie die Produktivität und Leistungsbereitschaft der Arbeitnehmer. Kritisch gesehen werden jedoch die mangelnde Transparenz bei öffentlichen Aufträgen, die Korruption und die Arbeit der Steuerbehörden. Um strukturschwache Regionen beim Aufschwung zu unterstützen, erhalten die drei Bezirke Mährisch-Schlesien, Usti nad Labem und Karlovy Vary bis zum Jahr 2030 staatliche Zuschüsse in Höhe von 1,6 Milliarden Euro. Das Geld soll in die Altlastensanierung, in Ausbildungsprogramme, Forschungsaktivitäten und Firmengründungen fließen. Um mehr Auslandsinvestoren anzulocken, sollen zusätzliche Gewerbegebiete erschlossen werden. Dank sprudelnder Steuereinnahmen steht der öffentlichen Hand mehr Geld für Investitionen in Infrastruktur, Gebäude und Energieeffizienz zur Verfügung.

    Einen Kurzüberblick über ausgewählte Aspekte der Investitionsbedingungen in der Tschechischen Republik, insbesondere für mittelständische Unternehmen, bietet dieses Länderinfo.

  • SWOT-Analyse - Tschechische Republik

    Tschechien gehört zu den wichtigsten Märkten in Mitteleuropa. Die Industrietradition, gut ausgebildete Fachkräfte und starke Zulieferer machen das Land attraktiv. Prag (GTAI)

    "Zur Anmeldung" können Sie sich an der Homepage des GTAI kostenlos registrieren.

     

  • Exportbericht Tschechien

    Die Industrie basiert insbesondere auf der Gewinnung und Verarbeitung von Rohstoffen (z.B. Holz, Kohle, Koks, Briketts, mineralische Rohstoffe), auf dem Maschinenbau sowie der chemischen und metallurgischen Produktion. Auch die Nahrungsmittel-, Schuh, Textil-, Bekleidungs-, Keramik- und Glasindustrie nehmen eine wichtige Position ein. Im Verlaufe der wirtschaftlichen Transformation im vergangenen Jahrzent kam es allerdings zu einer Abschwächung einiger traditioneller Industriezweige und zur Entwicklung einer Reihe neuer Bereiche. Eine schrittweise Reduktion erlebten vor allem die Förderung von Rohstoffen, die Eisen- und Stahlindustrie sowie auch die Schuh-, Textil-, Bekleidungs- und Glasindustrie. Zu den wettbewerbsfähigen und exportstarken Industriebranchen gehört jetzt - vor allem dank der massiven Auslandsinvestitionen - die Fahrzeugproduktion (insbesondere Pkw), die Fahrzeugteileproduktion, die Maschinenproduktion sowie die Kunstoff- und Elektroindustrie.

    (Außenwirtschaftsportal Bayern)

  • Branche kompakt: Tschechiens Fahrzeugindustrie steht vor großen Herausforderungen

    Die tschechische Automobilindustrie scheint ihren vorläufigen Zenit erreicht zu haben. Marktbeobachter gehen davon aus, dass der Produktionsrekord von 2017 mit 1,4 Millionen Pkw vorerst nicht wesentlich übertroffen werden kann.

    Für stärkere Impulse sind mehr Investitionen in den Ausbau der Kapazitäten notwendig sowie die Erschließung neuer Absatzmärkte. Nach Einschätzung von Experten reagiert die Branche zu langsam auf die einschneidenden Veränderungen, die der Individualverkehr durchläuft. Der massive Fokus auf Technologien für Verbrennungsmotoren und die geringe Marktdurchdringung von Elektrofahrzeugen auf dem einheimischen Markt könnte die Wettbewerbsfähigkeit der tschechischen Kfz-Industrie mittelfristig beeinflussen.

  • Branche kompakt: Hochbau in Tschechien auf steilem Wachstumskurs

    In Tschechien boomt der Bau von Wohnungen, Büros und Industriehallen. Die Branche profitiert von der guten Konjunkturlage. Allerdings stoßen viele Baubetriebe an Kapazitätsgrenzen.

    Tschechiens Bauwirtschaft erlebt einen kräftigen Aufschwung, der vor allem vom Hochbau getragen wird. Von Januar bis Juli 2018 ist der Wert der Bauleistungen gegenüber der Vorjahresperiode um rund zwölf Prozent gestiegen. Ein so starkes Wachstum verzeichnete die Branche seit zehn Jahren nicht mehr. Die von CEEC Research befragten Manager sind mit ihren Prognosen dennoch vorsichtig. Sie rechnen für das Gesamtjahr 2018 mit einem Zuwachs der Bauleistungen von fünf Prozent und für 2019 von vier Prozent.

  • Tschechische Republik-Ausgewählte Investitionsbedingungen

    Die Wirtschaftslage in der Tschechischen Republik ist die beste seit anderthalb Jahrzehnten. 93 Prozent der ausländischen Unternehmen würden wieder in dem Land investieren. Und das tschechische Oberhaupt, Präsident Milos Zeman, hat kürzlich in Berlin deutsche Unternehmen zu weiteren Investitionen ermutigt.

    Der Anteil Deutschlands an dem kumulierten Bestand ausländischer Direktinvestitionen lag 2016 bei gut 14 Prozent, was den zweiten Platz bedeutet. Darüber hinaus ist Deutschland für die Tschechische Republik der wichtigste Handelspartner. Aufgrund der ähnlichen Industriestruktur beider Länder bieten sich noch viele Geschäftschancen. Diese bestehen vor allem in Bereichen wie Umwelt-, Elektro- und Automatisierungstechnik.

    Die Vorzüge Tschechiens liegen neben der EU-Mitgliedschaft in der Qualität und Verfügbarkeit lokaler Zulieferer sowie dem zunehmenden Konsum. Mehr über das Land lesen Sie im aktualisierten Länderinfo Tschechien.

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  • Konjunkturumfrage 2019: Tschechien nicht länger der attraktivste Standort in MOE

    Tschechien muss nach drei Jahren als Spitzenreiter von 15 MOE-Ländern das Zepter an Estland abgeben und liegt nun in der Beurteilung der Investoren knapp dahinter auf Platz 2. Polen folgt an dritter Stelle. Das ergab die aktuelle Konjunkturumfrage der DTIHK. Vor allem der Fachkräftemangel und das praxisferne Berufsausbildungssystem verringern laut Investoren die Attraktivität der Tschechischen Republik. Sie beklagen zunehmend auch steigende Arbeitskosten, mangelnde Transparenz in der öffentlichen Auftragsvergabe sowie Korruption. Obwohl die aktuelle Wirtschaftslage noch als sehr gut bewertet wird, erwarten die Unternehmen eine deutliche Eintrübung der Wirtschafts-und Geschäftsaussichten für 2019.

  • Tschechiens Industrie braucht neue Aufträge

    Coronabedingt haben die Umsätze der meisten tschechischen Wirtschaftszweige im April einen Rekordabsturz erlebt. Zwar hat sich die Stimmung der Industrie im Mai ein wenig aus dem Keller erhoben. Doch kann der Aufstieg aus dem Tal nur klappen, wenn sich die Märkte bei zentralen Handelspartnern erholen. Die aktuelle Schwäche der Krone begünstigt die Exporte, verteuert aber die Importe. 

  • Wirtschaftsdaten kompakt 06 2020

    Die Reihe "Wirtschaftsdaten kompakt" wird zweimal jährlich im Mai und November aktualisiert. Folgende Indikatoren sind unter anderem enthalten: Einwohner, Bevölkerungsdichte, Währung, Wechselkurs, Bruttoinlandsprodukt, BIP je Einwohner, BIP-Wachstum, Inflationsrate, Durchschnittslohn, Arbeitslosigkeit, Haushaltssaldo, Außenhandel, wichtigste Ein- und Ausfuhrgüter, wichtigste Handelspartner, ausländische Direktinvestitionen, Länderbonität, Devisenreserven, Außenhandel mit der EU und Deutschland, wichtigste deutsche Ein- und Ausfuhrgüter.

  • Exportbericht Tschechische Republik

    Der Exportbericht von der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA und vom Außenwirtschaftsportal Bayern (AUWI) enthält umfangreiche Informationen zu

    • Außenhandel
    • Geschäftsabwicklung
    • Markterschließung
    • Zoll
    • Recht
    • Geschäftsreisen
  • Ein starker Partner im Herzen Mitteleuropas – die Tschechische Republik

    Als Nachbarland mit zentraler Lage in Mittelosteuropa und EU-Mitglied ist die Tschechische Republik einer der attraktivsten Investitionsstandorte für deutsche Unternehmen. Die Auslandsspezialisten der Deutschen Leasing und des S-CountryDesks der Sparkassen-Finanzgruppe begleiten deutsche Mittelständler bei ihren Auslandsinvestitionen – mit Ansprechpartnern in Deutschland und im Zielland. 

    Für Deutschland ist die Tschechische Republik nach Polen der zweitwichtigste Handelspartner in Mittelosteuropa. Dreißig Jahre nach der „Samtenen Revolution“ weist das Land sehr gute Wachstumsraten auf: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wuchs 2018 um 4,3 Prozent, die Arbeitslosigkeit war mit 2,4 Prozent so niedrig wie in keinem anderen EU-Land. Laut German Trade and Invest zeigen die Prognosen vom Mai 2019 durch die globale Konjunkturabkühlung und den Arbeitskräftemangel jedoch nach unten. „Die Wachstumschancen sind zurzeit eher zurückhaltend, gerade auch wegen des überhitzten Arbeitsmarktes und den für Osteuropa vergleichsweise hohen Lohnkosten“, erklärt Lothar Ficker, German Desk Manager der Deutschen Leasing am Standort in Prag.

  • Dokumente der Europäischen Union und ihrer Mitgliedstaaten sowie der anderen Staaten, die an PRADO teilnehmen

    Auf dieser Seite können Sie die Kriterien für die Echtheit von Reisedokumenten verifizieren. Werfen Sie auch einen Blick auf den Glossar und die FAQ:

  • Branche kompakt: Tschechische Chemiebranche erhöht die Kapazitäten

    Als Hochindustrieland ist die Tschechische Republik ein wichtiger Absatzmarkt für Chemieprodukte. Das jährliche Marktvolumen auf Basis des Produktionswerts der Exporte und Importe erreichte Berechnungen von Germany Trade & Invest zufolge circa 11 Milliarden Euro im Jahr 2018. Die tschechische Chemiebranche bezieht gut 90 Prozent ihrer Erlöse aus dem Export, was ein Faktor dafür ist, dass die Binnennachfrage nach chemischen und pharmazeutischen Erzeugnissen sehr stark durch Importe abgedeckt wird. Deutschland ist wichtigstes Lieferland. Die Konjunktur läuft, wenn auch abgeschwächt, weiterhin solide. Tschechiens Wirtschaftsleistung nahm 2019 im sechsten Jahr in Folge zu. Geht es nach der Novemberprognose der Regierung, beträgt der Zuwachs real 2,5 Prozent. Im Jahr 2020 soll das Bruttoinlandsprodukt (BIP) real um 2 Prozent wachsen.

  • Wirtschaftsausblick - Tschechische Republik (2019)

    Tschechiens Volkswirtschaft ist 2019 im sechsten Jahr in Folge gewachsen. Die verschlechterten externen Bedingungen rundum und besonders die Konjunkturschwäche in Deutschland wirkten sich in den ersten drei Quartalen nicht so dramatisch auf die Gesamtwirtschaft aus wie befürchtet. Doch nimmt das Bruttoinlandsprodukt (BIP) des hochgradig exportorientierten Landes dadurch langsamer zu.

  • Branchencheck - Tschechische Republik (2019)

    Trotz sinkender Zuversicht erhöhten alle Wirtschaftsbereiche in den ersten drei Quartalen 2019 ihre Wertschöpfung. Die Industrie war zu 84 Prozent ausgelastet, die Auftragslage aber volatil.

  • SWOT-Analyse - Tschechische Republik 2019

    Die Tschechische Republik liegt von ihrer Wirtschaftsleistung her im Mittelfeld der Europäischen Union (EU). Mit einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) von umgerechnet 210 Milliarden Euro folgt sie auf Dänemark und Finnland und hat westeuropäische Länder wie Portugal oder Griechenland überholt. Der Aufholprozess gegenüber Westeuropa setzt sich fort. Auch für die kommenden Jahre erwartet die Europäische Kommission eine Entwicklung über dem Durchschnitt der Gemeinschaft.

  • Wirtschaftsstruktur - Tschechische Republik 2019

    Auf den Sprung Tschechiens in die Marktwirtschaft vor dreißig Jahren folgte ein Strukturwandel. Der Anteil der Landwirtschaft an der Bruttowertschöpfung hat sich halbiert. Kaum noch eine Rolle spielt die Kohleförderung. Das Gewicht der Eisen- und Stahlproduktion sank auf 0,8 Prozent. Heute ist es die Fahrzeugindustrie, die den Ton angibt. Ihr Anteil hat sich auf 5,7 Prozent der Bruttowertschöpfung mehr als verdreifacht.

  • Branche kompakt: Tschechiens Autoindustrie arbeitet an zukunftsfähigen Mobilitätslösungen

    Die tschechische Kraftfahrzeugindustrie wandelt sich. Noch haben alle am Standort produzierten Pkw einen Verbrennungsmotor. Doch der Umbruch ist im Gang.

    Mit 1,47 Millionen Kraftfahrzeugen haben die Hersteller am Standort Tschechien 2018 erneut einen Höchstwert erreicht. Angesichts der Ungewissheiten weltweit wäre es eine gute Nachricht, wenn sie dieses Niveau 2019 halten könnten. Die Spannungen im Welthandel und die negative Entwicklung auf dem chinesischen und dem europäischen Markt machen besonders den Pkw-Herstellern zu schaffen. Sie produzierten von Januar bis Juni 2019 um 1,5 Prozent weniger Autos.

  • Markets International, März 2019
  • Wirtschaftsdaten kompakt 05 2019

    Die Reihe "Wirtschaftsdaten kompakt" wird zweimal jährlich im Mai und November aktualisiert. Folgende Indikatoren sind unter anderem enthalten: Einwohner, Bevölkerungsdichte, Währung, Wechselkurs, Bruttoinlandsprodukt, BIP je Einwohner, BIP-Wachstum, Inflationsrate, Durchschnittslohn, Arbeitslosigkeit, Haushaltssaldo, Außenhandel, wichtigste Ein- und Ausfuhrgüter, wichtigste Handelspartner, ausländische Direktinvestitionen, Länderbonität, Devisenreserven, Außenhandel mit der EU und Deutschland, wichtigste deutsche Ein- und Ausfuhrgüter.

  • Wirtschaftsstruktur - Tschechische Republik

    Tschechien ist ein modernes Industrieland mit Fokus auf der Automobilbranche. Die Wirtschaftskraft ist regional gleichmäßig verteilt. Zukunftsbranchen sind IT, Logistik und Tourismus.

  • Länderinformationen der AUWI Bayern
  • Weitere Informationen zu Wirtschaftsklima, Geschäftspraxis, Branchen, Recht, Zoll u.a. finden Sie bei GTAI - Germany Trade & Invest

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