Kontoeröffnung für Tochtergesellschaft in den USA


International ist einfach: Kleine und mittlere Unternehmen werden durch das internationale Netzwerk der Sparkassen-Finanzgruppe bei ihren weltweiten Geschäften bestens unterstützt. Hier ein aktuelles Beispiel aus der Praxis:

Praxisbeispiel USA

Kundensituation
  • Ein Firmenkunde hat eine Tochtergesellschaft in den USA gegründet und benötigt eine lokale Kontoverbindung.
  • Im Gespräch mit dem Firmenkundenberater der Stadtsparkasse Düsseldorf kam zur Sprache, dass die Hauptbank des Kunden die Kontoeröffnung über deren Niederlassung in den USA durchführen wollte, dies dann aber wieder zurück gezogen hatte.
  • Der Firmenkundenberater hat daraufhin das S-CountryDesk-Netzwerk aktiviert.

 

Kundenwunsch/-ziel

Der Kunde braucht schnell eine Bankverbindung in den USA

  • ohne dort zunächst persönlich vorsprechen zu müssen,
  • mit Internetbanking und
  • möglichst mit einer Kostenübersicht vorab.
S-Lösung
  • Im Netzwerk des S-CountryDesk gibt es eine exklusive Kooperation mit der Comerica, die die  gewünschten Anforderungen des Kunden vollständig abdeckt.
  • Umfangreiche Informationen zur Bank und deren Services, zu den erforderlichen Legitimationsunterlagen und dem genauen Ablauf wurden dem Kunden bereits am nächsten Arbeitstag zur Verfügung gestellt.
  • Der Kunde hat sich für diesen Weg entschieden und die Stadtsparkasse Düsseldorf mit der Vermittlung beauftragt. Die Kontoeröffnungsformulare wurden dem Kunden bereits 2 Tage später übermittelt.
Ergebnis
  • Die Kontoeröffnung wurde durchgeführt, ohne dass der Kunde in den USA vorsprechen musste.
  • Ab Vorlage der vollständigen Konto- und Legitimationsunterlagen bei der Stadtsparkasse Düsseldorf bis zur Kontoeröffnung durch die Comerica sind nur 14 Tage vergangen.
  • Der Kunde ist sehr zufrieden, denn seine Erwartungen wurden voll erfüllt!

Suchen auch Sie nach einer Lösung für Ihre internationalen Geschäfte? Sprechen Sie mit Ihrem Berater bei der Sparkasse.

zuletzt aktualisiert: 06/2017


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