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Märkte Aktuell

Länderinfo kompakt

  • Länderinfo Tschechien (EuropaService)

    Kompakte Informationen zur wirtschaftlichen Entwicklung und zu Investitionsbedingungen in der Tschechischen Republik, herausgegeben vom EuropaService der S-Finanzgruppe.

  • Markets International, März 2019
  • Wirtschaftsdaten kompakt 05 2019

    Die Reihe "Wirtschaftsdaten kompakt" wird zweimal jährlich im Mai und November aktualisiert. Folgende Indikatoren sind unter anderem enthalten: Einwohner, Bevölkerungsdichte, Währung, Wechselkurs, Bruttoinlandsprodukt, BIP je Einwohner, BIP-Wachstum, Inflationsrate, Durchschnittslohn, Arbeitslosigkeit, Haushaltssaldo, Außenhandel, wichtigste Ein- und Ausfuhrgüter, wichtigste Handelspartner, ausländische Direktinvestitionen, Länderbonität, Devisenreserven, Außenhandel mit der EU und Deutschland, wichtigste deutsche Ein- und Ausfuhrgüter.

  • Konjunkturumfrage 2019: Tschechien nicht länger der attraktivste Standort in MOE

    Tschechien muss nach drei Jahren als Spitzenreiter von 15 MOE-Ländern das Zepter an Estland abgeben und liegt nun in der Beurteilung der Investoren knapp dahinter auf Platz 2. Polen folgt an dritter Stelle. Das ergab die aktuelle Konjunkturumfrage der DTIHK. Vor allem der Fachkräftemangel und das praxisferne Berufsausbildungssystem verringern laut Investoren die Attraktivität der Tschechischen Republik. Sie beklagen zunehmend auch steigende Arbeitskosten, mangelnde Transparenz in der öffentlichen Auftragsvergabe sowie Korruption. Obwohl die aktuelle Wirtschaftslage noch als sehr gut bewertet wird, erwarten die Unternehmen eine deutliche Eintrübung der Wirtschafts-und Geschäftsaussichten für 2019.

  • Intercultural Guide

    Für dieses Land steht ein umfangreicher Intercultural Smart Guide, herausgegeben von der ICUnet.AG, Passau zur Verfügung. Sie erhalten ihn über Ihren Berater bei Ihrer Sparkasse.

  • Markets International, Dezember 2018
  • Wirtschaftsdaten kompakt 11 2018

    Die Reihe "Wirtschaftsdaten kompakt" wird zweimal jährlich im Mai und November aktualisiert. Folgende Indikatoren sind unter anderem enthalten: Einwohner, Bevölkerungsdichte, Währung, Wechselkurs, Bruttoinlandsprodukt, BIP je Einwohner, BIP-Wachstum, Inflationsrate, Durchschnittslohn, Arbeitslosigkeit, Haushaltssaldo, Außenhandel, wichtigste Ein- und Ausfuhrgüter, wichtigste Handelspartner, ausländische Direktinvestitionen, Länderbonität, Devisenreserven, Außenhandel mit der EU und Deutschland, wichtigste deutsche Ein- und Ausfuhrgüter.

  • Branchencheck - Tschechische Republik (Oktober 2018)

    Die wichtigen Wirtschaftszweige in Tschechien entwickeln sich weiterhin sehr gut. Viele Unternehmen investieren in neue Kapazitäten und rüsten sich für mehr Wettbewerb durch Importwaren.

  • Wirtschaftsausblick Oktober 2018

    In der Tschechischen Republik schwächt sich der Wirtschaftsaufschwung ab. Nachdem das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2017 noch um 4,3 Prozent gestiegen war, ermittelte das Statistikamt für das 2. Quartal 2018 nur noch ein Plus von 2,4 Prozent im Vergleich zur entsprechenden Vorjahresperiode.

    Die meisten Analysten rechnen für das Gesamtjahr 2018 und für das Folgejahr mit einem BIP-Wachstum von rund 3 Prozent. Die aktuellste Prognose der Regierung (Stand Ende Juli 2018) geht davon aus, dass die Wirtschaft in diesem Jahr um 3,2 Prozent und 2019 um 3,1 Prozent wächst.

  • Tschechische Republik-Ausgewählte Investitionsbedingungen

    Die Wirtschaftslage in der Tschechischen Republik ist die beste seit anderthalb Jahrzehnten. 93 Prozent der ausländischen Unternehmen würden wieder in dem Land investieren. Und das tschechische Oberhaupt, Präsident Milos Zeman, hat kürzlich in Berlin deutsche Unternehmen zu weiteren Investitionen ermutigt.

    Der Anteil Deutschlands an dem kumulierten Bestand ausländischer Direktinvestitionen lag 2016 bei gut 14 Prozent, was den zweiten Platz bedeutet. Darüber hinaus ist Deutschland für die Tschechische Republik der wichtigste Handelspartner. Aufgrund der ähnlichen Industriestruktur beider Länder bieten sich noch viele Geschäftschancen. Diese bestehen vor allem in Bereichen wie Umwelt-, Elektro- und Automatisierungstechnik.

    Die Vorzüge Tschechiens liegen neben der EU-Mitgliedschaft in der Qualität und Verfügbarkeit lokaler Zulieferer sowie dem zunehmenden Konsum. Mehr über das Land lesen Sie im aktualisierten Länderinfo Tschechien.

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  • Branche kompakt: Hochbau in Tschechien auf steilem Wachstumskurs

    In Tschechien boomt der Bau von Wohnungen, Büros und Industriehallen. Die Branche profitiert von der guten Konjunkturlage. Allerdings stoßen viele Baubetriebe an Kapazitätsgrenzen.

    Tschechiens Bauwirtschaft erlebt einen kräftigen Aufschwung, der vor allem vom Hochbau getragen wird. Von Januar bis Juli 2018 ist der Wert der Bauleistungen gegenüber der Vorjahresperiode um rund zwölf Prozent gestiegen. Ein so starkes Wachstum verzeichnete die Branche seit zehn Jahren nicht mehr. Die von CEEC Research befragten Manager sind mit ihren Prognosen dennoch vorsichtig. Sie rechnen für das Gesamtjahr 2018 mit einem Zuwachs der Bauleistungen von fünf Prozent und für 2019 von vier Prozent.

  • Branche kompakt: Tschechiens Fahrzeugindustrie steht vor großen Herausforderungen

    Die tschechische Automobilindustrie scheint ihren vorläufigen Zenit erreicht zu haben. Marktbeobachter gehen davon aus, dass der Produktionsrekord von 2017 mit 1,4 Millionen Pkw vorerst nicht wesentlich übertroffen werden kann.

    Für stärkere Impulse sind mehr Investitionen in den Ausbau der Kapazitäten notwendig sowie die Erschließung neuer Absatzmärkte. Nach Einschätzung von Experten reagiert die Branche zu langsam auf die einschneidenden Veränderungen, die der Individualverkehr durchläuft. Der massive Fokus auf Technologien für Verbrennungsmotoren und die geringe Marktdurchdringung von Elektrofahrzeugen auf dem einheimischen Markt könnte die Wettbewerbsfähigkeit der tschechischen Kfz-Industrie mittelfristig beeinflussen.

  • Wirtschaftsstruktur - Tschechische Republik

    Tschechien ist ein modernes Industrieland mit Fokus auf der Automobilbranche. Die Wirtschaftskraft ist regional gleichmäßig verteilt. Zukunftsbranchen sind IT, Logistik und Tourismus.

  • Exportbericht Tschechien

    Die Industrie basiert insbesondere auf der Gewinnung und Verarbeitung von Rohstoffen (z.B. Holz, Kohle, Koks, Briketts, mineralische Rohstoffe), auf dem Maschinenbau sowie der chemischen und metallurgischen Produktion. Auch die Nahrungsmittel-, Schuh, Textil-, Bekleidungs-, Keramik- und Glasindustrie nehmen eine wichtige Position ein. Im Verlaufe der wirtschaftlichen Transformation im vergangenen Jahrzent kam es allerdings zu einer Abschwächung einiger traditioneller Industriezweige und zur Entwicklung einer Reihe neuer Bereiche. Eine schrittweise Reduktion erlebten vor allem die Förderung von Rohstoffen, die Eisen- und Stahlindustrie sowie auch die Schuh-, Textil-, Bekleidungs- und Glasindustrie. Zu den wettbewerbsfähigen und exportstarken Industriebranchen gehört jetzt - vor allem dank der massiven Auslandsinvestitionen - die Fahrzeugproduktion (insbesondere Pkw), die Fahrzeugteileproduktion, die Maschinenproduktion sowie die Kunstoff- und Elektroindustrie.

    (Außenwirtschaftsportal Bayern)

  • DTIHK-Konjunkturumfrage 2018

    Die Wirtschaftslage in Tschechien ist die beste seit anderthalb Jahrzehnten, ganze 73 % der Investoren bewerten sie als „gut“. Auch bei den eigenen Geschäftsaussichten herrscht kräftiger Optimismus, die Erwartungen beim Exportabsatz sowie die Investitionspläne der Unternehmen deuten auf Hochkonjunktur. Dies zeigt die aktuelle Konjunkturumfrage der DTIHK, die seit 2002 die Stimmung unter Investoren in Tschechien erhebt. Doch das gute Stimmungsbild zeigt zunehmend Risse: der Fachkräftemangel und eine noch nie dagewesene Lohnkostensteigerung verderben die Laune. Zudem verweisen die Investoren den Standortfaktor „politische Stabilität“ überraschend eindeutig auf den vorletzten Platz. Drei Viertel von ihnen rechnen mit instabileren und weniger berechenbaren politischen Verhältnissen. Im mittel- und osteuropäischen Vergleich jedoch hat sich Tschechien wieder Platz 1 als attraktivster Investitionsstandort gesichert.

    (DTIHK)

  • Vergütungsreport 2017

    Der Vergütungsreport 2017 von DTIHK und Kienbaum Manage­ment Consultants bietet eine Analyse zahlreicher Einfluss­größen auf die Gehaltsstruktur von 76 Positionen von der Geschäfts­führung über Führungskräfte bis zu Mitarbeitern auf unteren Ebenen. Der Report basiert auf den realen Gehalts­angaben für mehr als 18.500 Stellen und in diesem Jahr nahmen daran fast 80 Unter­nehmen mit interna­tionaler Beteiligung teil.

    Die Studie bietet so eine wertvolle und fundierte Orientierungshilfe bei Vergütungsfragen und hilft somit Unternehmen in Tschechien, ihre Konkurrenzfähigkeit durch eine optimale, den lokalen Bedingungen entsprechende Lohngestaltung zu erhöhen, die sowohl wirtschaftlichen Erfordernissen als auch ihrer Bedeutung als Führungs- und Motivations­instrument gerecht wird.

    Quelle: DTIHK

     

     

  • Wirtschaftsdaten kompakt 05 2018

    Die Reihe "Wirtschaftsdaten kompakt" wird zweimal jährlich im Mai und November aktualisiert. Folgende Indikatoren sind unter anderem enthalten: Einwohner, Bevölkerungsdichte, Währung, Wechselkurs, Bruttoinlandsprodukt, BIP je Einwohner, BIP-Wachstum, Inflationsrate, Durchschnittslohn, Arbeitslosigkeit, Haushaltssaldo, Außenhandel, wichtigste Ein- und Ausfuhrgüter, wichtigste Handelspartner, ausländische Direktinvestitionen, Länderbonität, Devisenreserven, Außenhandel mit der EU und Deutschland, wichtigste deutsche Ein- und Ausfuhrgüter.

  • Wirtschaftsausblick Mai 2018

    Tschechien befindet sich immer noch in einer Phase der Hochkonjunktur. Die Wachstumsraten liegen weit über dem europäischen Durchschnitt, Gewinne und Einkommen steigen, die Investitionsneigung ist hoch. Doch die Anzeichen für ein Abflauen des Aufschwungs mehren sich. Besonders der Personalmangel hemmt die Entwicklung der Wirtschaft aus. Im Außenhandel sorgt die starke tschechische Krone dafür, dass die Importe schneller steigen als die Exporte.

  • Branchencheck - Tschechische Republik (Mai 2018)

    Tschechiens Industrie profitiert von der steigenden Kaufkraft im Inland und der hohen Auslandsnachfrage. Während die Automobilindustrie ihren Zenit erreicht zu haben scheint, entwickeln sich Pharma- und Kosmetikhersteller sowie Bauwirtschaft und Metallverarbeiter dynamisch. Mit Investitionen werden die Arbeitsproduktivität erhöht und Personalengpässe überbrückt. Fonds der Europäischen Union bleiben im Geschäft mit medizinischen Ausrüstungen und Umwelttechnik ein wichtiger Marktfaktor.

  • SWOT-Analyse - Tschechische Republik

    Tschechien gehört zu den wichtigsten Märkten in Mitteleuropa. Die Industrietradition, gut ausgebildete Fachkräfte und starke Zulieferer machen das Land attraktiv. Prag (GTAI)

    "Zur Anmeldung" können Sie sich an der Homepage des GTAI kostenlos registrieren.

     

  • Dienstleistungen erbringen in Tschechien

    Der Länderbericht Tschechien aus der GTAI-Reihe "Dienstleistungen erbringen in ..." liegt in Erstauflage mit Stand März 2016 vor. Die GTAI-Reihe bietet Ihnen für verschiedene Länder einen Überblick rund um das Thema Entsendung von Mitarbeitern.

  • Ausgewählte Investitionsbedingungen

    Tschechien ist in Mittel- und Osteuropa wirtschaftlich das attraktivste Land, so die jüngste Konjunkturumfrage der Deutsch-Tschechischen Industrie- und Handelskammer. Mehr als 90 Prozent der deutschen Unternehmen, die bereits in Tschechien aktiv sind, würden das Land wieder als Investitionsstandort auswählen. Als vorteilhaft sehen sie neben der EU-Mitgliedschaft, die Qualität und Verfügbarkeit lokaler Zulieferer sowie die Produktivität und Leistungsbereitschaft der Arbeitnehmer. Kritisch gesehen werden jedoch die mangelnde Transparenz bei öffentlichen Aufträgen, die Korruption und die Arbeit der Steuerbehörden. Um strukturschwache Regionen beim Aufschwung zu unterstützen, erhalten die drei Bezirke Mährisch-Schlesien, Usti nad Labem und Karlovy Vary bis zum Jahr 2030 staatliche Zuschüsse in Höhe von 1,6 Milliarden Euro. Das Geld soll in die Altlastensanierung, in Ausbildungsprogramme, Forschungsaktivitäten und Firmengründungen fließen. Um mehr Auslandsinvestoren anzulocken, sollen zusätzliche Gewerbegebiete erschlossen werden. Dank sprudelnder Steuereinnahmen steht der öffentlichen Hand mehr Geld für Investitionen in Infrastruktur, Gebäude und Energieeffizienz zur Verfügung.

    Einen Kurzüberblick über ausgewählte Aspekte der Investitionsbedingungen in der Tschechischen Republik, insbesondere für mittelständische Unternehmen, bietet dieses Länderinfo.

  • Weitere Informationen zu Wirtschaftsklima, Geschäftspraxis, Branchen, Recht, Zoll u.a. finden Sie bei GTAI - Germany Trade & Invest

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