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Märkte Aktuell

Länderinfo kompakt

  • Wirtschaftsausblick Winter 2016/17

    Tschechiens Wirtschaft setzt ihren Wachstumskurs fort. Dank der guten Konjunkturentwicklung boomt der Arbeitsmarkt und damit die Nachfrage der privaten Haushalte. Sie leisten 2017 den wichtigsten Beitrag für das Bruttoinlandsprodukt. Nach einem kurzen Dämpfer im abgelaufenen Jahr sollen auch die Investitionen wieder anziehen. Der Fiskus verzeichnet Rekordeinnahmen, die im Wahljahr 2017 zu steigenden Ausgaben des Staates führen werden. Die Importe legen weiter auf hohem Niveau zu.

  • Wirtschaftsausblick Mai 2017

    Tschechiens Wirtschaft bleibt auf Wachstumskurs. Die starke Nachfrage der Privathaushalte ist derzeit das Zugpferd der Konjunktur. Dieser Trend könnte sich in Zukunft noch verstärken, weil Beschäftigungsquote und Einkommen weiter steigen. Daneben verbessert sich die Investitionsneigung der Unternehmen und der öffentlichen Hand. Im Außenhandel ist wegen des höheren Bedarfs an importierten Ausrüstungsgütern und infolge der Kronen-Aufwertung mit geringeren Exportüberschüssen zu rechnen.

  • Branchencheck - Tschechische Republik (November 2017)

    Das Wirtschaftswachstum in Tschechien wird zu großen Teilen von der Industrie getragen. Die Auftragsbücher vieler Unternehmen sind voll, der Personalmangel zwingt zur Automatisierung. Sorgte früher vor allem die Auslandsnachfrage für stete Bestelleingänge, so kommen Neuaufträge nun auch stärker aus dem Inland. Bei Umwelttechnik und medizinischen Ausrüstungen sichern staatliche und europäische Förderprogramme eine gute Geschäftslage.

    (GTAI)

  • Vergütungsreport 2017

    Der Vergütungsreport 2017 von DTIHK und Kienbaum Manage­ment Consultants bietet eine Analyse zahlreicher Einfluss­größen auf die Gehaltsstruktur von 76 Positionen von der Geschäfts­führung über Führungskräfte bis zu Mitarbeitern auf unteren Ebenen. Der Report basiert auf den realen Gehalts­angaben für mehr als 18.500 Stellen und in diesem Jahr nahmen daran fast 80 Unter­nehmen mit interna­tionaler Beteiligung teil.

    Die Studie bietet so eine wertvolle und fundierte Orientierungshilfe bei Vergütungsfragen und hilft somit Unternehmen in Tschechien, ihre Konkurrenzfähigkeit durch eine optimale, den lokalen Bedingungen entsprechende Lohngestaltung zu erhöhen, die sowohl wirtschaftlichen Erfordernissen als auch ihrer Bedeutung als Führungs- und Motivations­instrument gerecht wird.

    Quelle: DTIHK

     

     

  • Wirtschaftsdaten kompakt 05 2018

    Die Reihe "Wirtschaftsdaten kompakt" wird zweimal jährlich im Mai und November aktualisiert. Folgende Indikatoren sind unter anderem enthalten: Einwohner, Bevölkerungsdichte, Währung, Wechselkurs, Bruttoinlandsprodukt, BIP je Einwohner, BIP-Wachstum, Inflationsrate, Durchschnittslohn, Arbeitslosigkeit, Haushaltssaldo, Außenhandel, wichtigste Ein- und Ausfuhrgüter, wichtigste Handelspartner, ausländische Direktinvestitionen, Länderbonität, Devisenreserven, Außenhandel mit der EU und Deutschland, wichtigste deutsche Ein- und Ausfuhrgüter.

  • SWOT-Analyse - Tschechische Republik (November 2017)

    Tschechien ist zurzeit einer der wachstumsstärksten Märkte in der EU. Der Aufholprozess gegenüber Westeuropa setzt sich fort. Dank der diversifizierten Industriestruktur mit technisch gut ausgebildeten Fachkräften ist das Land mit seinen Produkten international erfolgreich. Die günstigen Standortkosten und die Lage im Herzen Europas machen das Land zu einem attraktiven Ziel für Auslandsinvestitionen. Probleme bereiten den Unternehmen der Personalmangel, die Bürokratie und die Rechtsprechung.

    Quelle: GTAI

  • Wirtschaftsausblick November 2017

    Der Konjunkturboom in Tschechien dürfte seinen Zenit erreicht haben. Das Bruttoinlandsprodukt steigt 2017 voraussichtlich um mehr als vier Prozent. Doch für die Folgejahre wird mit einer Abschwächung des Wachstums gerechnet. Der Personalmangel, steigende Zinsen und die starke Krone bremsen die Dynamik. Säulen des Aufschwungs bleiben der Privatkonsum und die Anlageinvestitionen. In der Industrie setzt sich der Trend zur Automatisierung fort. Das erhöht den Bedarf an importierter Technologie.

  • Wirtschaftsausblick Mai 2018

    Tschechien befindet sich immer noch in einer Phase der Hochkonjunktur. Die Wachstumsraten liegen weit über dem europäischen Durchschnitt, Gewinne und Einkommen steigen, die Investitionsneigung ist hoch. Doch die Anzeichen für ein Abflauen des Aufschwungs mehren sich. Besonders der Personalmangel hemmt die Entwicklung der Wirtschaft aus. Im Außenhandel sorgt die starke tschechische Krone dafür, dass die Importe schneller steigen als die Exporte.

  • Branchencheck - Tschechische Republik (Mai 2018)

    Tschechiens Industrie profitiert von der steigenden Kaufkraft im Inland und der hohen Auslandsnachfrage. Während die Automobilindustrie ihren Zenit erreicht zu haben scheint, entwickeln sich Pharma- und Kosmetikhersteller sowie Bauwirtschaft und Metallverarbeiter dynamisch. Mit Investitionen werden die Arbeitsproduktivität erhöht und Personalengpässe überbrückt. Fonds der Europäischen Union bleiben im Geschäft mit medizinischen Ausrüstungen und Umwelttechnik ein wichtiger Marktfaktor.

  • Länderinfo Tschechien (EuropaService)

    Kompakte Informationen zur wirtschaftlichen Entwicklung und zu Investitionsbedingungen in der Tschechischen Republik, herausgegeben vom EuropaService der S-Finanzgruppe.

  • Ausgewählte Investitionsbedingungen

    Tschechien ist in Mittel- und Osteuropa wirtschaftlich das attraktivste Land, so die jüngste Konjunkturumfrage der Deutsch-Tschechischen Industrie- und Handelskammer. Mehr als 90 Prozent der deutschen Unternehmen, die bereits in Tschechien aktiv sind, würden das Land wieder als Investitionsstandort auswählen. Als vorteilhaft sehen sie neben der EU-Mitgliedschaft, die Qualität und Verfügbarkeit lokaler Zulieferer sowie die Produktivität und Leistungsbereitschaft der Arbeitnehmer. Kritisch gesehen werden jedoch die mangelnde Transparenz bei öffentlichen Aufträgen, die Korruption und die Arbeit der Steuerbehörden. Um strukturschwache Regionen beim Aufschwung zu unterstützen, erhalten die drei Bezirke Mährisch-Schlesien, Usti nad Labem und Karlovy Vary bis zum Jahr 2030 staatliche Zuschüsse in Höhe von 1,6 Milliarden Euro. Das Geld soll in die Altlastensanierung, in Ausbildungsprogramme, Forschungsaktivitäten und Firmengründungen fließen. Um mehr Auslandsinvestoren anzulocken, sollen zusätzliche Gewerbegebiete erschlossen werden. Dank sprudelnder Steuereinnahmen steht der öffentlichen Hand mehr Geld für Investitionen in Infrastruktur, Gebäude und Energieeffizienz zur Verfügung.

    Einen Kurzüberblick über ausgewählte Aspekte der Investitionsbedingungen in der Tschechischen Republik, insbesondere für mittelständische Unternehmen, bietet dieses Länderinfo.

  • Wirtschaftsdaten kompakt 07 2017

    Folgende Indikatoren sind unter anderem enthalten: Einwohner, Bevölkerungsdichte, Währung, Wechselkurs, Bruttoinlandsprodukt, BIP je Einwohner, BIP-Wachstum, Inflationsrate, Durchschnittslohn, Arbeitslosigkeit, Haushaltssaldo, Außenhandel, wichtigste Ein- und Ausfuhrgüter, wichtigste Handelspartner, ausländische Direktinvestitionen, Länderbonität, Devisenreserven, Außenhandel mit der EU und Deutschland, wichtigste deutsche Ein- und Ausfuhrgüter.

  • Wirtschaftsdaten kompakt 06 2017

    Kompakte Informationen zur wirtschaftlichen Entwicklung und zu Investitionsbedingungen in Tschechien.
    Herausgegeben von der Bayerischen Landesbank. Stand Juni 2017.

  • DTIHK-Konjunkturumfrage 2017

    Die aktuelle Wirtschaftslage in Tschechien ist hervorragend, wie die jüngste Konjunkturumfrage der DTIHK unter ausländischen, überwiegend deutschen Investoren ergab. Die Stimmungswerte sind exakt auf dem gleichen Rekord-Niveau wie 2004, dem Jahr des tschechischen Beitritts zur EU. Die Aussichten für das gesamte Jahr 2017 werden jedoch zurückhaltender beurteilt. Gründe dafür liegen auch in steigenden Kosten. Rund ein Viertel der Unternehmen erwartet Lohnerhöhungen von mehr als 8 %. Im Gegenzug ist laut Umfrage mit einem Rückgang bei den Neueinstellungen zu rechnen. Erfreulich ist, dass Tschechien im mittelosteuropäischen Vergleich wirtschaftlich abermals das attraktivste Land ist. Kritischer denn je beurteilen die Unternehmen jedoch den Bereich Human Resources: Die Verfügbarkeit von Fachkräften, eine veraltete Berufsausbildung und die Qualifikation der Arbeitnehmer sind die klaren Absteiger im Ranking der Standortfaktoren.

  • SWOT-Analyse - Tschechische Republik

    Tschechien gehört zu den wichtigsten Märkten in Mitteleuropa. Die Industrietradition, gut ausgebildete Fachkräfte und starke Zulieferer machen das Land attraktiv. Prag (GTAI)

    "Zur Anmeldung" können Sie sich an der Homepage des GTAI kostenlos registrieren.

     

  • Wirtschaftsdaten kompakt 11 2016

    Kompakte Informationen zur wirtschaftlichen Entwicklung und zu Investitionsbedingungen in Tschechien.
    Herausgegeben von der Bayerischen Landesbank. Stand November 2016.

  • Intercultural Guide Tschechien

    Für dieses Land steht ein umfangreicher Intercultural Smart Guide, herausgegeben von der ICUnet.AG, Passau zur Verfügung. Sie erhalten ihn über Ihren Berater bei Ihrer Sparkasse.

  • Dienstleistungen erbringen in Tschechien

    Der Länderbericht Tschechien aus der GTAI-Reihe "Dienstleistungen erbringen in ..." liegt in Erstauflage mit Stand März 2016 vor. Die GTAI-Reihe bietet Ihnen für verschiedene Länder einen Überblick rund um das Thema Entsendung von Mitarbeitern.

  • Vergütungsreport 2016

    Die Firmen planen dieses Jahr Gehaltssteigerungen von durchschnittlich 3,2 Prozent. Derzeit beträgt die Jahresgrundvergütung von Geschäftsführern in Tschechien rund 2,5 Mio. CZK, bei höheren Angestellten* sind es 534 Tausend CZK. (Fach-)Arbeiter bekommen rund 318 Tausend CZK. Quelle: DTIHK Prag

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