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Slowakei

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Märkte Aktuell

Länderinfo kompakt

  • Branchencheck Slowakei (Juni 2018)

    Die Automobilindustrie als treibende Kraft der slowakischen Wirtschaft ist aktuell wenig dynamisch. Das wird sich spätestens ab Ende 2018 wieder ändern. Impulse für die Konjunktur kommen aus der Bauwirtschaft und dem Informationstechniksektor. Solides Wachstum verzeichnet der Maschinenbau; Pharma- und Kosmetikhersteller profitieren von den steigenden Einkommen der Privathaushalte. In der Elektronikindustrie verlagert sich der Schwerpunkt von Fernsehgeräten hin zur Fahrzeugbeleuchtung.

    (GTAI)

  • Wirtschaftsausblick Juni 2018

    Die Slowakei verzeichnet eine der höchsten Wachstumsraten in Europa. Die Konjunktur bekommt dabei Rückenwind von drei Seiten: vom Privatkonsum, von den Investitionen und vom steigenden Export. Mittelfristig lässt sich diese Dynamik aber nicht fortsetzen. Schon jetzt führen Engpässe am Arbeitsmarkt dazu, dass Investoren ihre Ausbaupläne zurückstellen. Für Unsicherheit sorgt auch der Brexit, weil das Vereinigte Königreich ein wichtiger Absatzmarkt ist.

    (GTAI)

  • Konjunkturumfrage Slowakei 2018

    Die Gute konjunkturelle Stimmung unter den ausländischen Investoren in der Slowakei hält weiterhin an. Mehr als 40 Prozent der 131 teilnehmenden Firmen möchten expandieren und sind auf Personalsuche. Mit den Forschritten bei der Korruptionsbekämpfung sind die Firmen so unzufrieden wie noch nie, das größte Problem bleibt jedoch die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt.

    (DSIHK)

  • Branchencheck Slowakei (Dezember 2017)

    Die Industrie bleibt der Motor für die slowakische Konjunktur. Fast alle Bereiche des verarbeitenden Gewerbes verzeichneten 2017 ein kräftiges Wachstum. Der hohe Orderbestand verspricht eine Fortsetzung des positiven Trends. Neben der Fahrzeugindustrie sorgen der Privatkonsum und die Bauwirtschaft für hohe Nachfrage. Staatliche Investitionen könnten ab 2018 wieder eine stärkere Rolle spielen, wenn einige große Infrastrukturvorhaben starten.

    (GTAI)

  • Wirtschaftsausblick Dezember 2017

    Die Binnennachfrage wird in den nächsten zwei Jahren die Hauptstütze der slowakischen Wirtschaft sein. Ab 2018 bringen neue Projekte in der Automobilindustrie zusätzlichen Schwung. Auch die öffentlichen Investitionen sollen dann wieder anziehen, vor allem dank großer Infrastrukturvorhaben. Immer mehr Sorgen bereiten die Engpässe am Arbeitsmarkt und die steigenden Lohnkosten. Sie führen aber auch zu mehr Automatisierung und erhöhen so den Bedarf an Ausrüstungen.

  • Wirtschaftsdaten kompakt 06 2018

    Die Reihe "Wirtschaftsdaten kompakt" wird zweimal jährlich im Mai und November aktualisiert. Folgende Indikatoren sind unter anderem enthalten: Einwohner, Bevölkerungsdichte, Währung, Wechselkurs, Bruttoinlandsprodukt, BIP je Einwohner, BIP-Wachstum, Inflationsrate, Durchschnittslohn, Arbeitslosigkeit, Haushaltssaldo, Außenhandel, wichtigste Ein- und Ausfuhrgüter, wichtigste Handelspartner, ausländische Direktinvestitionen, Länderbonität, Devisenreserven, Außenhandel mit der EU und Deutschland, wichtigste deutsche Ein- und Ausfuhrgüter.

  • SWOT-Analyse-Slowakei (Dezember 2017)

    Die Slowakei ist ein wichtiger Investitionsstandort und Absatzmarkt für deutsche Unternehmen. Der Bedarf an Maschinen,Ausrüstungen und Komponenten dort ist groß. Auffallend ist ein ausgeprägtes West-Ost-Gefälle, das sich durch den Infrastrukturausbau allmählich verringern könnte.

    Die Slowakei gehört zu den wachstumsstärksten Volkswirtschaften in Europa. Trotz ihrer geringen Bevölkerungszahl von 5,4 Millionen Einwohnern ist ihre Bedeutung als Wirtschaftspartner relativ groß. Deutsche Unternehmen verkaufen in dem Land mehr Waren als in Indien, Brasilien oder Mexiko. Dazu trägt vor allem der hohe Industrieanteil bei, der rund ein Viertel der Wirtschaftsleistung beträgt. In den vergangenen zwölf Jahren ist das Bruttoinlandsprodukt der Slowakei mehr als dreimal so stark gewachsen wie der Durchschnitt der Länder der Europäischen Union.

    Quelle.GTAI

  • Länderinfo Slowakei (EuropaService)

    Vielfältige Informationen zur wirtschaftlichen Entwicklung und zu Investitionsbedingungen in der Slowakei. Herausgegeben vom EuropaService des DSGV.

  • Länderanalyse Slowakei

     

    Slowakei: Zweifel an der Stabilität der Regierung

    Politische Lage: Koalition von Premier Fico mit Zerfallserscheinungen

    Wirtschaftliche Zahlen Slowakei

  • Konjunkturumfrage Slowakei 2017

    Die ausländischen Investoren in der Slowakei beurteilen die konjunkturelle Lage so gut wie seit acht Jahren nicht mehr. Noch besser bewerten die 176 teilnehmenden Firmen ihre eigene Geschäftssituation. Vier von zehn Unternehmen möchten daher neue Mitarbeiter einstellen. Für die Mehrheit stellt die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt eine Bremse dar.

     

    Quelle: DSIHK Bratislava

  • Vergütungsreport Slowakei 2017

    Die gemeinsame Vergütungsstudie der DSIHK und der Managementberatung Kienbaum liefert aktuelle Daten und Informationen zur Vergütungsstruktur in der Slowakei. Hierzu wurden überwiegend deutsche Firmen in der Slowakei befragt. Insgesamt beteiligten sich an der Untersuchung knapp 60 Unternehmen verschiedener Größen, Branchen und Regionen.

  • Wirtschaftsdaten kompakt - Slowakische Rep. 2017

    Folgende Indikatoren sind unter anderem enthalten: Einwohner, Bevölkerungsdichte, Währung, Wechselkurs, Bruttoinlandsprodukt, BIP je Einwohner, BIP-Wachstum, Inflationsrate, Durchschnittslohn, Arbeitslosigkeit, Haushaltssaldo, Außenhandel, wichtigste Ein- und Ausfuhrgüter, wichtigste Handelspartner, ausländische Direktinvestitionen, Länderbonität, Devisenreserven, Außenhandel mit der EU und Deutschland, wichtigste deutsche Ein- und Ausfuhrgüter.

  • Wirtschaftsausblick Juni 2017

    Die Slowakei setzt ihren stabilen Wachstumskurs unbeirrt fort. Dabei sind die Privathaushalte der wichtigste Impulsgeber für die Konjunktur, dank sinkender Arbeitslosigkeit und steigender Löhne. Doch auch die exportorientierten Industriezweige befinden sich im Vorwärtsgang. Ab 2018 könnte sich die Dynamik beschleunigen, wenn neue Automodelle von den slowakischen Fließbändern laufen. Bei den Investitionen sorgt der Staat mit Infrastrukturprojekten für einen Aufschwung.

    Kompakte Informationen zur Wirtschaftsentwicklung, zu Investitionen, zum Konsum und zum Außenhandel.

     

  • Markets International, August 2017

    Beinhaltet Informationen über Länder wie  Schweden, Cabo Verde, Vietnam, China, Japan, Rumänien, Türkei, Slowakei, Ukraine, Moldau, Georgien, Uruguay, Ostafrika, Baltische Staaten

  • Wirtschaftsdaten kompakt 11 2016

    Die Reihe "Wirtschaftsdaten kompakt" wird zweimal jährlich im Mai und November aktualisiert. Folgende Indikatoren sind unter anderem enthalten z.B.: Einwohner, Bevölkerungsdichte, Währung, Wechselkurs, Bruttoinlandsprodukt, BIP je Einwohner, BIP-Wachstum, Inflationsrate, u.a.

  • SWOT-Analyse-Slowakei (Dezember 2016)

    Bratislava (GTAI) - Trotz der geringen Marktgröße gehört die Slowakei zu Deutschlands wichtigen Handelspartnern. Grund ist der starke Fokus auf die Automobilindustrie. Chancen eröffnet der Ausbau der Infrastruktur. Nachholbedarf hat das Land bei Innovationen und Zukunftstechnologien.

  • Wirtschaftsausblick Winter 2016/17

    Exporte und Privatkonsum sind die Stützen des Wachstums / Von Gerit Schulze / Bratislava (GTAI)

    Weiterlesen siehe Homepage GTAI.

  • Wirtschaft Slowakei - Prognose 2016

    Das Wachstum der slowakischen Wirtschaft bleibt konstant auf einem hohen Niveau. Nach einem Plus von voraussichtlich 3,2% im Jahr 2015 soll das Bruttoinlandsprodukt in den kommenden drei Jahren weiter um je über 3% steigen.

  • Prognose ausgewählter Wirtschaftsindikatoren in der Slowakei 2017 u. 2018

    Die slowakische Konjunktur bekommt derzeit gleich mehrfach Rückenwind. Unternehmen und Staat zeigen eine starke Investitionsneigung, die Privathaushalte konsumieren mehr, und die Bauwirtschaft trägt erstmals seit fünf Jahren wieder zum Wachstum bei.

Ländersteckbriefe

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