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Das Warenkaufrecht in den USA

Land: USA


Im Gegensatz zu Deutschland ist das US-Warenkaufrecht einzelstaatliches Recht der US-Bundesstaaten.

  • Um die Differenzen zwischen den Einzelstaaten zu überwinden, existiert der Uniform Commercial Code (UCC).
  • Damit die jeweiligen einzelbundestaatlichen Regelungen des Art. 2 UCC Anwendung finden können, muss zunächst der Anwendungsbereich des UCC eröffnet sein. 
  • Der Anwendungsbereich des UCC erstreckt sich auf den sale of goods beziehungsweise Warenkauf. 
  • Ob Art. 2 UCC des jeweiligen US-Bundesstaates auf einen Warenkaufvertrag anwendbar ist hängt davon ab, welchen Bezug der Vertrag zum Recht des Bundesstaates hat.
  • Im Rahmen eines internationalen Warenkaufvertrags ist zu beachten, dass Deutschland und die USA sowie zahlreiche andere Länder, die United Nations Convention on Contracts for the International Sale of Goods (CISG) ratifiziert haben.
  • In Bezug auf die innerstaatliche Anwendbarkeit von Art. 2 UCC des jeweiligen Bundesstaates können zwei Konstellationen unterschieden werden. Es kann sich erstens um einen reinen innerbundesstaatlichen Sachverhalt handeln und zweitens besteht die Möglichkeit, dass der Warenkaufvertrag Bezüge zu zwei oder mehr US-Bundestaaten aufweist.

 

Detailliertere Informationen finden Sie bei untenstehendem Link.

Quelle: www.gtai.de/de/trade/usa/recht/das-warenkaufrecht-in-den-usa-868278