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Die afrikanische Perspektive auf die Engagements von China und der EU

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In den vergangenen 15 Jahren hat sich China als bedeutender Partner und Investor in Afrika positioniert. Bei Infrastrukturprojekten und dem Handel mit Rohstoffen hat das Reich der Mitte Europa als wichtigsten Partner auf dem großen Kontinent verdrängt. Dieser neue Wettbewerb stellt die europäische Handels-, Investitions-, und Entwicklungspolitik in Afrika auf den Prüfstand. Doch wie sehen Menschen vor Ort die Situation? Um die unterschiedlichen Strategien Europas und Chinas und ihre Wahrnehmung in Afrika besser verstehen zu können und Empfehlungen für die europäische Afrika-Politik zu entwickeln, hat der Global Partnership Hub der Friedrich-Naumann-Stiftung in Nairobi mehr als 1.600 Entscheidungsträger aus Subsahara-Afrika befragt. Die Ergebnisse dürften auch für westliche Geschäftsleute durchaus interessant sein: Der chinesische Erfolg basiert auf schnellen Entscheidungen und Umsetzung von Projekten, weniger politischen Ansprüchen und weniger Skrupel in Sachen Korruption. Europa wiederum wird für Qualität und gute Leistungen geschätzt, aber auch für Transparenz, die Schaffung von Arbeitsplätzen für die lokale Bevölkerung und die Arbeitsbedingungen. Das sind nur einige der zentralen Erkenntnisse. Die Studie namens „The Clash of Systems – African Perception of the European Union and China Engagement“ ist Ende Juni erschienen 

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Quelle: shop.freiheit.org