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EAWU profitiert von neuen internationalen Transportkorridoren

Land: Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan


Neben der von China forcierten Neuen Seidenstraße offenbart auch der Nord-Süd-Korridor großes Potenzial, vor allem aufgrund der zunehmenden Integration in Eurasien. Der sog. INSTC - International North-South Transport Corridor sieht vor, die Metropolen und Häfen Nordosteuropas per Straße, Schiene und Wasserwegen mit den Häfen im Persischen Golf zu verbinden und von dort aus weiter bis zu den Häfen im Nordwesten Indiens. Weitere Detailinformationen finden Sie hier ...

Quelle: GTAI Germany Trade & Invest