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Investitionsrecht: Sonderinvestitionsverträge zukünftig auch für KMU zugänglich

Land: Russland


Am 28. März 2019 hat die russische Regierung die finalen Bedingungen des neuen Sonderinvestitionsvertrages („SPIK 2.0“) beschlossen. Der Text des Gesetzentwurfes ist aber noch nicht offiziell veröffentlicht. 
Eine der wichtigsten Änderungen betrifft die Mindestinvestitionsvolumen, die für den SPIK 1.0 galten – bisher mussten mindestens RUB 750 Mio. RUB (ca. EUR 10,3 Mio.) investiert werden, um einen SPIK abschließen zu können. Beim SPIK 2.0 entfällt dieser Schwellenwert. Damit stehen der SPIK 2.0 zukünftig auch mittelständischen Unternehmen aus dem In- und Ausland offen, die oftmals weniger investieren.

Die vollständige Information finden Sie im Anhang.

Quelle: Brand & Partner, Moskau