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Welt: Coronavirus und Insolvenz

Land: Argentinien, Belarus, Bolivien, Chile, Ecuador, Kanada, Kolumbien, Peru, Schweiz, Trinidad und Tobago, Ukraine, Uruguay, Venezuela


Unternehmen aller Couleur geraten durch die Covid-19-Pandemie zunehmend in finanzielle Turbulenzen. Weltweit. Und nicht selten wird am Ende die Insolvenz stehen.

 

In den Länderberichten unserer Reihe „Coronavirus und Verträge“ haben wir die Frage gestellt, ob die Covid-19-Pandemie die Voraussetzungen für das Vorliegen „höherer Gewalt“ erfüllt, und wenn ja, ob und wie man sich in Vertragsbeziehungen darauf berufen kann.

Mit der neuen Reihe „Coronavirus und Insolvenz“ greifen wir nun ergänzend das Thema Insolvenzrecht auf, wird es doch zunehmend zur traurigen Gewissheit, dass die Coronavirus-Krise eine weltweite Pleitewelle auslösen könnte. Doch was tun bei Zahlungsunfähigkeit des Geschäftspartners? Wie erfahre ich von der Insolvenz? Und wo kann ich ausstehende Forderungen anmelden? Gibt es spezielle COVID-19-Regelungen, also Sofortmaßnahmen, die drohende Insolvenzen vermeiden sollen, und wenn ja, welche?

Die nachfolgenden Länderberichte geben Ihnen - auf der Basis des jeweils nationalen Rechts - Antworten auf diese und weitere Fragen.

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Quelle: GTAI