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Westbalkan setzt auf Bade- und Bädertourismus

Land: Albanien, Montenegro, Serbien


Mit ihren insgesamt 700 Kilometer Küste entwickelten sich Montenegro und Albanien zu aufstrebenden Urlaubszielen im Westbalkan. Die Anzahl der Touristen entwickelt sich sehr positiv und Airlines bauen ihre Verbindungen in die Region aus. Allerdings nähert man sich nur langsam dem Vor-Corona-Niveau an. Die größte Herausforderung ist der aktuelle Personalmangel, da sich viele Mitarbeiter während der Corona-Krise nach Alternativen umgeschaut haben. Vor allem Saisonarbeiter sind z.Z. sehr schwer zu finden. Darüber hinaus gibt es zahlreiche ungenutzte Potenziale in der Region.

Nähere Informationen zu dem Thema finden sie unter dem u.g. Link.

Quelle: GTAI