Durch die von der EU festgelegten Ziele für öffentlich zugängliche Ladepunkte für Elektrofahrzeuge muss Kroatien massiv in neue Ladestationen und leistungsfähige Stromnetze investieren.
Die EU-Verordnung zum Aufbau von Infrastruktur für alternative Kraftstoffe (AFIR) gilt seit Mitte April 2024. Sie beinhaltet verbindliche Ziele für den Ausbau und die Anforderungen öffentlich zugänglicher Ladepunkte und Zapfstellen für Pkw und Nutzfahrzeuge. Um den neuen Vorgaben der EU zu genügen muss das Land seine Ladekapazität für Elektroautos von aktuell rund 20 Megawatt bis zum Jahr 2030 um weitere 100 bis 150 Megawatt erhöhen.
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