Konjunktur. Trotz der Wachstumsschwäche, die das Land seit 20 Jahren plagt, ist Japan ein attraktiver Markt für deutsche Firmen. Ministerpräsident Shinzo Abe will die Konjunktur mit neuen Programmen im Wert von 28 Billionen Yen ankurbeln.
Mit diesen umgerechnet 240 Milliarden Euro werden vor allem Infrastrukturvorhaben gefördert. Unter anderem sollen Häfen ausgebaut und Schnellzugverbindungen früher als geplant fertiggestellt werden.Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Maßnahmen in der von einem Erdbeben betroffenen Präfektur Kumamoto. Angestoßen wurden außerdem Vorhaben, die Frauen den Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtern sollen. Dazu gehören mehr Betreuungsplätze für Kinder und pfl egebedürftige Senioren. Auch wird die Mindestversicherungszeit in der gesetzlichen Rentenversicherung von 25 auf 10 Jahre verkürzt.
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