Buenos Aires (GTAI) - Hohe Investitionen in Argentiniens Wasserwirtschaft rufen internationale Branchenunternehmen auf den Plan. Nach einer langen Investitionsflaute sollen in den nächsten 15 Jahren 44 Milliarden US-Dollar (US$) in die Deckung des hohen Nachholbedarfs an Wasser- und Abwassertechnik fließen. Deutsche Unternehmen sind als Zulieferer von Ausrüstungen und Dienstleistungen in Argentinien gut vertreten und haben von dort aus vielfach auch die spanischsprachigen Nachbarländer im Blick.
Angesichts des stark wachsenden Auftragspotenzials im Wassersektor drängen immer mehr Anbieter auf den argentinischen Markt. Der Wettbewerb dürfte somit in den nächsten Monaten und Jahren deutlich zunehmen. Unter den ausländischen Zulieferern dominierten lange Zeit brasilianische Firmen wie Odebrecht, OAS oder Camargo Correa. Nach den Korruptionsskandalen in Brasilien haben diese Unternehmen jedoch nun einen schweren Stand. So wurde der Konzern Odebrecht für ein Jahr von öffentlichen Aufträgen komplett ausgeschlossen.
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