Große Differenzen zwischen den verschiedenen Wechselkursen schaffen Anreize für Importe, Autokäufe oder Bauprojekte. Neue Regierungseingriffe könnten dies jedoch bald stoppen.
- Der Peso ist offiziell teuer, am Parallelmarkt aber billig
- Auch Privatleute können von den Wechselkurs-Differenzen profitieren
- Weitere Beschränkungen des Devisenerwerbs drohen
Argentiniens Wirtschaft rutscht immer tiefer in die Rezession. Dennoch bemühen sich viele Unternehmen im Land derzeit, möglichst viel zu importieren sowie bestehende Verbindlichkeiten aus Wareneinfuhren möglichst kurzfristig auszugleichen oder gar Importe im voraus zu bezahlen.
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