Das „Land des Feuers“ sucht Partner für Infrastruktur, Petrochemie und Landwirtschaft
Von Katharina Rosskopf
Die deutschen Energiekonzerne RWE und E.ON sind in Aserbaidschan schon seit langem aktiv. Doch auch für klein- und mittelständische Unternehmen (KMU) ergeben sich Investitions- und Liefermöglichkeiten. Neben dem Gas- und Erdölbereich betrifft dies vor allem die erneuerungsbedürftige Infrastruktur und die wachsende Landwirtschaft.
Das aserbaidschanische Gasversorgungsnetz steht vor einer Erneuerung - neben neuen Leitungen werden auch Verteiler und Gerätschaften, bis zum Gaszähler im Privathaushalt, benötigt. Gerade hier gibt es potenzielle Aufträge für deutsche Mittelständler. „Obwohl der Mittelstand in Aserbaidschan nicht so ausgeprägt ist, sind wir uns bewusst, dass ein Großteil der Wirtschaftskompetenz in Deutschland vom Mittelstand abhängt. Durch Partnerschaften hoffen wir, auch in unserem Land mittelständische Unternehmen weiterentwickeln zu können“, sagt Elmar Mamedov, Leiter der deutschen Socar-Repräsentanz im Vorfeld des Deutsch-Aserbaidschanischen Wirtschaftstages der IHK Frankfurt gegenüber den Nachrichten für Außenhandel.Den gesamten Artikel finden Sie im Anhang
Aserbaidschan
Aserbaidschan: Kompetenzen deutscher Mittelständler heiß begehrt
Quelle: NfA


