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Asien-Pazifik bringt Freihandelsabkommen CPTPP auf den Weg


Neue Handelszone umfasst 500 Millionen Einwohner

Bonn (GTAI) - Ein Zeichen für den Freihandel setzten die Minister von elf Ländern im Asien-Pazifik-Raum, als sie Mitte Januar 2018 das Nachfolgeabkommen für die Trans-Pacific Partnership auf den Weg brachten. Für Japan darf dies als diplomatischer Erfolg gewertet werden, denn das Land hat sich nach dem Ausscheiden der USA zur treibenden Kraft hinter dem Freihandelsvertrag aufgeschwungen. Mit diesem entsteht eine Zone mit 500 Millionen Einwohnern und einer Wirtschaftsleistung von über 10 Billionen US-Dollar.

Eines der ersten Opfer der "America First"-Politik von US-Präsident Donald Trump war die Trans-Pacific Partnership (TPP). Der Vertrag, der zwölf Länder in Asien und Amerika umfasste, war bei Trumps Amtsantritt eigentlich unterschriftsreif und wurde schon als der neue "Goldstandard" für Freihandelsabkommen bezeichnet. Nach der Absage der größten Volkswirtschaft war TPP auf eine Wiederbelebung angewiesen, und diese war Anfang 2018 erfolgreich.

Weitere interessante Details im Artikel selbst.

Quelle: GTAI - Germany Trade & Invest