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Bangladesch

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Bangladesch hat bei der Stromerzeugung in den letzten Jahren beachtliche Fortschritte erzielt. Die 2008 auf den Weg gebrachten Reformen ebneten den Weg für einen raschen Ausbau der Energieversorgung. Vor allem die Öffnung für private Investoren hatte für einen gewaltigen Schub beim Bau neuer Kraftwerke gesorgt. Beliefen sich die Stromkapazitäten 2009 noch auf knapp 5 Gigawatt, waren im Mai 2022 Anlagen mit einer technischen Leistung von 22 Gigawatt am Netz - bis 2030 dürften es mehr als 40 Gigawatt sein. Etwas mehr als 1 Gigawatt entfallen auf Importstrom; das Land hat seit 2013 einen Einfuhrvertrag mit Indien. Bangladesch erzeugt seinen Strom fast ausschließlich aus Gas, Öl und Kohle.

Quelle: GTAI