Eine Synchronisierung der Energiemärkte ist bis zum Jahr 2025 geplant - der gemeinsame Gasmarkt soll sogar schon bis zum Jahr 2020 entstehen. Damit beenden die drei baltischen Staaten die historisch bedingte Stromanbindung an Russland und orientieren sich gen Westen. Dies birgt auch Chancen für deutsche Unternehmen. Die EU unterstützt dieses Projekt mit rund 1 Mrd. EUR.


