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Bangladesch

Bangladesch will Importabhängigkeit bei Fasern verringern


Ohne Baumwolle und Chemiefasern aus dem Ausland würden in der bangladeschischen Textilindustrie die Maschinen still stehen – doch das soll sich ändern.

Bangladesch zählt weltweit zu den wichtigsten Herstellern und Exporteuren von Bekleidung. Die Rohstoffe zur Produktion der Ready Made Garments (RMG) werden allerdings fast vollständig im Ausland bezogen. Im Jahr 2021 importierte das Land Textilfasern im Wert von fast 14 Milliarden US-Dollar (US$). Um die Importabhängigkeit der Textilbranche zu verringern, soll mehr Baumwolle angebaut und Chemiefasern künftig auch in Bangladesch produziert werden. Zudem soll die Rohstoffgewinnung aus Gebrauchttextilien verstärkt genutzt werden.

Quelle: GTAI