Hoffnung ruht auf neuen Wachstumssegmenten / Von Alexander Hirschle
Taipei (GTAI) - Die südkoreanische Chemiebranche schlug sich zuletzt noch relativ wacker in einem kühleren konjunkturellen Umfeld. Doch für 2019 sagen die Prognosen ein Nachlassen der Dynamik voraus.
Marktentwicklungen und -trends - Chemiebranche kämpft gegen den Abwärtstrend
Die chemische Industrie Südkoreas bewegt sich 2019 in einem schwächelnden konjunkturellen Umfeld. Das Wachstum des Bruttoinlandsproduktes lässt nach und wird 2019 den aktuellen Prognosen der Zentralbank zufolge wohl nur noch 2,5 Prozent erreichen. Die Exporte sollen 2019 sogar leicht nach unten zeigen. Vor allem die traditionellen Kernsektoren des Landes wie Stahl, Schiffbau, Kfz, aber auch die Smartphoneindustrie, haben mit Schwierigkeiten zu kämpfen.
In diesem Gesamtkontext hielt sich der chemische Sektor Südkoreas recht wacker. Er war 2017 nach mageren Jahren auf einen Erholungskurs eingebogen, der sich 2018 mit abgeschwächter Dynamik noch fortsetzte. Übergreifende Zahlen für den Sektor zu Produktions- oder Absatzentwicklungen sind nicht verfügbar, weshalb Trends aus einzelnen Segmenten wie auch den Handelsströmen abgeleitet werden müssen. Doch bei Ex- und Importen zeigte sich die südkoreanische Chemie 2018 noch relativ stabil.
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