Industrieproduktion wächst nur langsam
Kiew (GTAI) - Unklarheiten über Subventionen und den Marktzugang in Russland belasten die belarussische Industrie. Zugpferd ist die IT-Branche. Internationale Geber unterstützen Infrastrukturprojekte.
- Maschinenbauindustrie: BelAZ investiert in Modernisierung von Werken
- Chemieindustrie: Russisches "Steuermanöver" setzt Petrochemie unter Druck
- Energiewirtschaft: Atomkraftwerk Ostrowez geht 2020 in Betrieb
- Bauwirtschaft: Hohe Investitionen in den Ausbau der Verkehrswege
- Gesundheitswirtschaft: Miory Steel baut neues Krankenhaus
- Bergbau: Projekte im Kalibergbau im Gang
- Nahrungsmittelindustrie: Unternehmen wollen neue Absatzmärkte erschließen
- Textil- und Bekleidungsindustrie: Branche muss wettbewerbsfähiger werden
- Kfz-/Kfz-Teile-Produktion: Chinesische Investoren sind sehr aktiv
- Umwelttechnik: Internationale Geber stellen hohe Summen bereit
- Informations- und Kommunikationswirtschaft: Boom der IT-Exporte setzt sich fort
Maschinenbauindustrie: BelAZ investiert in Modernisierung von Werken
Die Produktion im Maschinenbau ist in den ersten zehn Monaten 2019 real um 5,8 Prozent gesunken. Die Kapitalgüterexporte gingen von Januar bis September um 3 Prozent zurück. Die Aussichten für die exportorientierte Branche hängen stark von der Nachfrage in Russland ab, wo sich der Wettbewerbsdruck in den letzten Jahren erhöht hat. Die Firmen richten ihren Blick auf neue Absatzmärkte in Schwellenländern. Der Hersteller von Großmuldenkippern BelAZ investiert bis 2025 rund 200 Millionen US-Dollar in die Modernisierung von Werken. Die Eurasische Entwicklungsbank unterstützt das Unternehmen mit einem Kredit über 50 Millionen Euro.
Lesen Sie weiter im verlinkten Artikel.


