Einen Monat nach der Zerstörung des Kachowka-Staudamms zeichnen sich die wirtschaftlichen Folgen der Katastrophe ab. Neben dem Agrarsektor ist auch die Stahlindustrie betroffen.
- Landwirtschaft nun ohne Wasserreserven
- Geringere Ernte erhöht den Inflationsdruck
- Versorgung mit Lebensmitteln nicht gefährdet
- Hilfsdamm könnte in einem Jahr fertig sein
- Großstadt Krywyj Rih vor dem Notstand
- Stahlwerken fehlt das Kühlwasser
Die gesprengte Staumauer am Unterlauf des Dnipro am 6. Juni 2023 führte zum Auslaufen des riesigen Kachowka-Stausees. Das ukrainische Umweltministerium schätzt die Umweltschäden auf umgerechnet 1,4 Milliarden Euro.
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