Ohne Bewässerung läuft in Chiles Landwirtschaft wenig. Angesichts des Klimawandels wird der Bedarf an effizienten Bewässerungssystemen weiter zunehmen.
- Viel Luft nach oben für effizienten Wassereinsatz
- Hochprofessionelle Agrarbetriebe neben traditionell wirtschaftenden Kleinbauern
- Politik will mehr Bodenschutz und Ernährungssicherheit
- Technik sollte robust, langlebig und an lokale Bedingungen angepasst sein
Chile verfügt über eine starke Land- und Forstwirtschaft. Wein und Trauben, Äpfel und Kirschen gehören zu den Exportschlagern des Andenstaates. Doch ohne künstliche Bewässerung sind diese Erfolge undenkbar. Tatsächlich entfallen mehr als 70 Prozent des Wasserverbrauchs in Chile auf die Land- und Forstwirtschaft. In der Saison 2020/21 wurden rund 900.000 Hektar Land bewässert, so das nationale Statistikamt INE.
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