Verhandlungspartner stehen für 60 Prozent des Außenhandels / Modernisierung des Abkommens mit der EU
Santiago de Chile (GTAI) - Chile verhandelt neue Freihandelsabkommen mit Märkten, die 60 Prozent des Außenhandels ausmachen. Einige davon, darunter die VR China und die EU, gehören zu den wichtigsten Handelspartnern. Um dasselbe Niveau wie andere modernisierte Abkommen zu erreichen, sollen Bestimmungen gegen Korruption, Unterstützung von kleinen und mittleren Firmen sowie zu Sozial- und Umweltstandards aufgenommen werden. Im Januar 2018 findet die zweite Verhandlungsrunde statt. (Kontaktadressen)
Die chilenische Regierung modernisiert eine Reihe von Freihandelsabkommen (FTA). Fast 60 Prozent seines Außenhandels in Höhe von knapp 118 Milliarden Euro wickelt das Andenland mit diesen Partnern ab. Die Generaldirektion für internationale Wirtschaftsbeziehungen Direcon betrachtet das mit Indonesien im Dezember 2017 unterzeichnete FTA als das wichtigste, weil es die Öffnung für andere Märkte bedeutete. Im November 2017 hat Chile die Neuverhandlungen des Abkommens mit Argentinien abgeschlossen. Es schafft unter anderem die Roaming-Gebühren ab. Der bilaterale Handel beider Staaten war seit 2011 rückläufig.
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