Trotz des großen Bedarfs sind neue Deponien oder Waste-to-Energy-Anlagen kurzfristig nicht realisierbar. Private Investoren scheitern an der Politik. Recycling reicht nicht aus.
INHALT DIESER SEITE
- Der Kampf gegen den Müll ist ein Rennen gegen die Zeit
- Investitionspläne beschränken sich auf Schließungsmaßnahmen
- Deponien für Santiago arbeiten höchstens noch bis 2040
- Unsachgemäße oder offene Müllhalden
- Deponieengpässe erfordern lange Transportwege
In Chile laufen die Deponien in den nächsten Jahren über. Müllverbrennungsanlagen für Siedlungsabfälle gibt es nicht – und politisch ist ihr Bau derzeit kaum durchsetzbar. Gleichzeitig liegt die Wiederverwertungsquote bei lediglich rund 20 Prozent, bei städtischen Siedlungsabfällen sogar nur bei 2 bis 3 Prozent.
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