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Santiago de Chile (GTAI) - Chile gilt als attraktiver Investitionsstandort. Besonders die Energie- und die Landwirtschaft boomen. Aber um wettbewerbsfähig zu bleiben, muss sich die Wirtschaft diversifizieren.
Der chilenische Agrarsektor genießt Wettbewerbsvorteile gegenüber anderen Staaten der Welt: Die geografische und klimatische Vielfalt bringt eine enorme Bandbreite an Produkten mit sich. Die Anden und das Meer bilden natürliche Barrieren gegen Krankheitserreger. Zudem macht das mediterrane Klima Chile zu einem guten Investitionsziel für die Lebensmittelindustrie.
Wenn in Deutschland der Herbst anbricht, beginnen in Chile die Sommermonate. Davon profitiert beispielsweise die Ferrero-Gruppe. Sie fand auf der südlichen Hemisphäre zusätzliche Bezugsquellen für frische Haselnüsse. Bis dahin war die Ernte auf Europa und den Monat August beschränkt. Inzwischen besitzt die Tochtergesellschaft AgriChile Betriebe in den Regionen Araucanía, Biobío und Maule. Sie kooperiert mit lokalen Produzenten und hat ein Baumschulsystem mit über 4.000 Hektar und einer jährlichen Produktionskapazität von über einer Million Pflanzen aufgebaut.
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