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China

China setzt weiter auf Freihandelsabkommen


Keine Fortschritte bei Investitionsabkommen mit EU

China baut sein Netzwerk internationaler Verflechtungen in Form von Freihandels- und Investitionsschutzabkommen aus. Dabei stehen die Interessen der eigenen Industrie im Vordergrund.

Seit ihrem Beitritt in die Welthandelsorganisation im Jahr 2001 hat die Volksrepublik mit 16 Ländern Freihandelsabkommen geschlossen (einschließlich Hongkong, Macau und Taiwan, die eine Sonderposition einnehmen). Ein weiteres mit den Malediven ist unterzeichnet, aber noch nicht in Kraft. Darüber hinaus laufen 14 Verhandlungen; acht weitere Abkommen werden geprüft. Allerdings seien diese inhaltlich "wenig ambitioniert", sagen Beobachter, um die Märkte nicht stärker zu öffnen, als dies für den erwünschten Schutz der eigenen Firmen zweckdienlich sei.

Den vollständigen Artikel finden Sie bei gtai unter dem unten angegebenen Link:

Quelle: gtai