"Die menschliche Beziehung zwischen zweiGeschäftspartnern bietet meiner Meinung nach weit mehr Gewähr für eineerfolgreiche Geschäftsverbindung als etwa 150 schriftlicheVertragsseiten." (Ion Tiriac (*1940), Sport-Manager rumänischerHerkunft). Genau diese Inhalte hatte die Podiumsdiskussion "Begleitungunserer Kunden nach Zentraleuropa", die von Arno Bach (Geschäftsführerder SCountryDesk GbR) geleitet und von langjährigen Partnern desSCountryDesk mit interessanten Best - Practise - Beispielen sowieErfahrungsberichten aktiv gestaltet wurde.
Ulrich Stockbauer (Leiter Internationales Geschäft bei derSparkasse Passau) unterstrich zunächst die Bedeutung des SCountryDeskbei der Beratung seiner Kunden im internationalen Firmenkundengeschäftund berichtete, wie die gemeinsame Betreuung mit der Ceska Sporitelnain Tschechien praktisch abgelaufen ist. "Was braucht ein Unternehmenbeim Start im Ausland? Finanzierungspartner, Sicherheitenbewertung,Gründungsunterstützung, Kontoeröffnung, Kontakt zur lokalen Verwaltungund bei allen Beteiligten ein gutes Entrée" fasst Stockbauer denKundenbedarf zusammen, der in Zusammenarbeit mit der Ceska Sporitelnaerfüllt werden konnte. Gemeinsam mit Kunden besuchte Stockbauer so u.a.auch den tschechischen Bürgermeister und angebotene Grundstücke vorOrt, von dem bereits das Erste erworben werden konnte.
Die Ceska Sporitelna, die bei der Podiumsdiskussion von JanaStetkova vertreten wurde, bietet für die Kunden der deutschenSparkassen einen besonderen Service. Nicht nur in dem zentralen GermanDesk in Prag, auch in jedem Kommerzzentrum in ganz Tschechien sinddeutschsprachige Firmenkundenbetreuer vor Ort, die dem deutschenUnternehmer die gesamte Produktpalette einer Universalbank anbietenkönnen.
Für die Slowakei kann eine ebenfalls so kompetente Unterstützungdurch den SCountryDesk über die Tatra Banka offeriert werden, wie HerrBrandstetter als zentraler Ansprechpartner aus dem slowakischenBratislava berichten konnte. Ein Beispiel dafür ist ein Firmenkunde derSparkasse Aachen, der eine insolvente österreichische Firma kaufte unddiese samt Belegschaft in das nahe gelegene Bratislava transferierte.Die Tatra Banka übernahm die hypothekarische Immobilienfinanzierung fürden Ankauf und Umbau einer Immobilie mit einer Fläche von 17.500 m².
Als zuständiger Relationship Manager für die Länder Ungarn,Slowakei, Tschechien und Österreich wurde von der Sparkasse Hannovermit der MKB Bank auch ein langjähriger Partner aus Ungarn eingeladen,die bei der Podiumsdiskussion von dem Vorstandsmitglied Dr. Stotzvertreten wurde. Die MKB Bank bietet als Universalbank eine umfassendeProduktpalette für mittelständische Kunden an. ZentralerAnsprechpartner ist dabei stets der German Desk, der von dem ebenfallsanwesenden Dr. Hajnalka geleitet wird.
Neben Banken sind aber auch Spezialdienstleister Partner desinternationalen Kooperationsnetzwerkes von SCountryDesk, so dass dieDeutsche Leasing und das Deutsch - Polnische Kooperationsbüro dasPodium komplettierten.
Uta Reichel, Geschäftsführerin der Deutschen Leasing in Tschechien,stellte dabei das Angebot der Deutschen Leasing vor, die derzeit anStandorten in China, Frankreich, Großbritannien, Italien, Polen,Russland, Slowakei, Spanien, Tschechien und Ungarn vertreten ist. AlsAnsprechpartner für die deutschen Sparkassen fungieren dabei entwederdie Zentrale der Deutschen Leasing in Bad Homburg oder dieKontaktpersonen an den Standorten vor Ort. Für Investitionsvorhaben abca. 50.000 Euro könnten individuelle Finanzierungsalternativenangeboten werden.
Ein weiterer Spezialdienstleister ist das Deutsch - PolnischeKooperationsbüro der Sparkassen, dessen Leiter Mario Quast wichtigeEmpfehlungen für die Praxis liefern konnte. Das Kooperationsbürovermittelt und betreut Kontakte zu Geschäftspartnern in Polen, zupolnischen Partnerbanken sowie externen Experten. DieUnternehmenskunden werden während seiner ersten Schritte auf dempolnischen Markt umfassend begleitet, auf Wunsch auch vor Ort beiÄmtergängen und Verhandlungen. Außerdem liefert es weitergehendeInformationen wie beispielsweise Daten und Analysen zu ausgewähltenBranchen sowie Veranstaltungs- und Messetermine. Den großenErfahrungsschatz in Bezug auf praktische Hürden oder Umgangsformenkonnte Mario Quast mit einigen wichtige Empfehlungen und Best -Practise - Beispielen unterstreichen.
Die Podiumsdiskussion "Begleitung unserer Kunden nachZentraleuropa" verdeutlichte anhand von vielfältigen Beispielen aus derPraxis die zahlreichen Unterstützungsmöglichkeiten über dasinternationale Kooperationsnetzwerk der Sparkassen - FinanzgruppeSCountryDesk. Die betreuende Sparkasse kann dabei alle Dienstleistungenauf den jeweiligen Kunden individuell abstimmen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.countrydesk.desowie bei den zuständigen Relationship Managern des SCountryDesk.
Ulrich Stockbauer (Leiter Internationales Geschäft bei derSparkasse Passau) unterstrich zunächst die Bedeutung des SCountryDeskbei der Beratung seiner Kunden im internationalen Firmenkundengeschäftund berichtete, wie die gemeinsame Betreuung mit der Ceska Sporitelnain Tschechien praktisch abgelaufen ist. "Was braucht ein Unternehmenbeim Start im Ausland? Finanzierungspartner, Sicherheitenbewertung,Gründungsunterstützung, Kontoeröffnung, Kontakt zur lokalen Verwaltungund bei allen Beteiligten ein gutes Entrée" fasst Stockbauer denKundenbedarf zusammen, der in Zusammenarbeit mit der Ceska Sporitelnaerfüllt werden konnte. Gemeinsam mit Kunden besuchte Stockbauer so u.a.auch den tschechischen Bürgermeister und angebotene Grundstücke vorOrt, von dem bereits das Erste erworben werden konnte.
Die Ceska Sporitelna, die bei der Podiumsdiskussion von JanaStetkova vertreten wurde, bietet für die Kunden der deutschenSparkassen einen besonderen Service. Nicht nur in dem zentralen GermanDesk in Prag, auch in jedem Kommerzzentrum in ganz Tschechien sinddeutschsprachige Firmenkundenbetreuer vor Ort, die dem deutschenUnternehmer die gesamte Produktpalette einer Universalbank anbietenkönnen.
Für die Slowakei kann eine ebenfalls so kompetente Unterstützungdurch den SCountryDesk über die Tatra Banka offeriert werden, wie HerrBrandstetter als zentraler Ansprechpartner aus dem slowakischenBratislava berichten konnte. Ein Beispiel dafür ist ein Firmenkunde derSparkasse Aachen, der eine insolvente österreichische Firma kaufte unddiese samt Belegschaft in das nahe gelegene Bratislava transferierte.Die Tatra Banka übernahm die hypothekarische Immobilienfinanzierung fürden Ankauf und Umbau einer Immobilie mit einer Fläche von 17.500 m².
Als zuständiger Relationship Manager für die Länder Ungarn,Slowakei, Tschechien und Österreich wurde von der Sparkasse Hannovermit der MKB Bank auch ein langjähriger Partner aus Ungarn eingeladen,die bei der Podiumsdiskussion von dem Vorstandsmitglied Dr. Stotzvertreten wurde. Die MKB Bank bietet als Universalbank eine umfassendeProduktpalette für mittelständische Kunden an. ZentralerAnsprechpartner ist dabei stets der German Desk, der von dem ebenfallsanwesenden Dr. Hajnalka geleitet wird.
Neben Banken sind aber auch Spezialdienstleister Partner desinternationalen Kooperationsnetzwerkes von SCountryDesk, so dass dieDeutsche Leasing und das Deutsch - Polnische Kooperationsbüro dasPodium komplettierten.
Uta Reichel, Geschäftsführerin der Deutschen Leasing in Tschechien,stellte dabei das Angebot der Deutschen Leasing vor, die derzeit anStandorten in China, Frankreich, Großbritannien, Italien, Polen,Russland, Slowakei, Spanien, Tschechien und Ungarn vertreten ist. AlsAnsprechpartner für die deutschen Sparkassen fungieren dabei entwederdie Zentrale der Deutschen Leasing in Bad Homburg oder dieKontaktpersonen an den Standorten vor Ort. Für Investitionsvorhaben abca. 50.000 Euro könnten individuelle Finanzierungsalternativenangeboten werden.
Ein weiterer Spezialdienstleister ist das Deutsch - PolnischeKooperationsbüro der Sparkassen, dessen Leiter Mario Quast wichtigeEmpfehlungen für die Praxis liefern konnte. Das Kooperationsbürovermittelt und betreut Kontakte zu Geschäftspartnern in Polen, zupolnischen Partnerbanken sowie externen Experten. DieUnternehmenskunden werden während seiner ersten Schritte auf dempolnischen Markt umfassend begleitet, auf Wunsch auch vor Ort beiÄmtergängen und Verhandlungen. Außerdem liefert es weitergehendeInformationen wie beispielsweise Daten und Analysen zu ausgewähltenBranchen sowie Veranstaltungs- und Messetermine. Den großenErfahrungsschatz in Bezug auf praktische Hürden oder Umgangsformenkonnte Mario Quast mit einigen wichtige Empfehlungen und Best -Practise - Beispielen unterstreichen.
Die Podiumsdiskussion "Begleitung unserer Kunden nachZentraleuropa" verdeutlichte anhand von vielfältigen Beispielen aus derPraxis die zahlreichen Unterstützungsmöglichkeiten über dasinternationale Kooperationsnetzwerk der Sparkassen - FinanzgruppeSCountryDesk. Die betreuende Sparkasse kann dabei alle Dienstleistungenauf den jeweiligen Kunden individuell abstimmen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.countrydesk.desowie bei den zuständigen Relationship Managern des SCountryDesk.
Letzte Änderung: 17.11.2006 durch Nicole Fahlbusch


