Die slowakische Industrie produzierte im August schon nahe am Vorjahresniveau und exportierte bereits mehr. Als Zulieferer steht sie bereit.
Wichtig ist, dass die zweite Coronawelle die Nachfrage nicht wieder erschlägt. Denn die Slowakei ist eng in internationale Lieferketten einbezogen - nicht zuletzt durch den hohen Anteil der Bruttowertschöpfung und der Exporte von Niederlassungen ausländischer, darunter vieler deutscher, Industrieunternehmen. Ausfuhren und Einfuhren von Waren und Dienstleistungen machen rund 190 Prozent des Bruttoinlandsprodukts aus. Allein der Warenaußenhandel ist in den vergangenen zehn Jahren in beide Richtungen nominal um jeweils 63 Prozent gestiegen.


