Viele slowakische Firmen sind im Zuge der Coronakrise in Liquiditätsschwierigkeiten geraten. Zahlungsaufschübe, Kurzarbeitergeld und Kredite sollen helfen. (Stand: 18. Mai 2020)
Mitten in der Coronakrise hat in der Slowakei am 21. März 2020 eine neue Regierung das Ruder übernommen. Die Vierparteienkoalition unter Premierminister Igor Matovič hat seither zwei Hilfspakete mit Maßnahmen für Arbeitnehmer, Firmen und Selbstständige verabschiedet. Eine Übersicht liefert das slowakische Wirtschaftsministerium, darunter eine Liste aller aktuell geltenden Maßnahmen. Das Land kann dafür noch nicht gebundene Fördermittel der Europäischen Union (EU) aus den Operationellen Programmen und Notkredite aus dem Europäischen Stabilitätsmechanismus einsetzen.


