Zahlungsaufschübe, Kurzarbeitergeld, Kredite und Bürgschaften sollen slowakischen Unternehmen helfen, die infolge der Coronakrise Probleme bekamen. (Stand: 8. September 2020).
Die Vierparteien-Koalition unter Premierminister Igor Matovič hat seit ihrer Amtsübernahme im März 2020 mehrere Hilfspakete mit Maßnahmen für Arbeitnehmer, Firmen und Selbstständige verabschiedet. Das Land kann dafür Fördermittel der Europäischen Union (EU) und Notkredite aus dem Europäischen Stabilitätsmechanismus einsetzen. Für Investitionen interessant werden die schätzungsweise circa 7 Milliarden Euro an Aufbaumitteln der EU für das Land. Ein Programm dazu muss die Regierung bis Mitte Oktober vorlegen. Hinzu kommt der Mehrjährige Finanzrahmen der EU für die Slowakei mit geschätzten 13 Milliarden Euro für 2021 bis 2027.


