Anrainerstaaten wollen enger zusammenarbeiten / Langfristig ist durchgehende Schiffbarkeit wichtigstes Ziel / Von Gerit Schulze
Bratislava (GTAI) - Im Einzugsbereich der Donau leben mehr als 100 Mio. Menschen. Doch die Entwicklung in den Anrainerstaaten vom Schwarzwald bis zum Schwarzen Meer ist sehr heterogen. Mit der Strategy for the Danube Region versucht die EU, die wirtschaftlichen Unterschiede auszugleichen. Anfang November 2016 fand in Bratislava das Jahrestreffen der Donau-Strategie statt. Zu den Schwerpunkten der geplanten Investitionen gehören Brückenbauten und der Hochwasserschutz.
Die Donau ist der europäischste aller Flüsse. Kein anderer Wasserweg weltweit verbindet so viele Länder miteinander. Von Ulm bis zur Mündung im Schwarzen Meer durchfließt der Strom gleich zehn Staaten. Dazu gehören reiche EU-Mitglieder wie Deutschland oder Österreich, neue Mitgliedsländer wie Ungarn und die Slowakei und Staaten außerhalb der EU wie Ukraine oder Serbien. Rund 100 Mio. Menschen leben im Einzugsgebiet der Donau.
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