Umfassende Investitionspläne für Energiewirtschaft (Januar 2018)
Berlin (GTAI) - Eine Studie des Verkehrsclubs Österreich (VCÖ) bescheinigte der Schweiz Mitte 2017 die drittgrößte Ladesäulendichte in Europa: Auf 100.000 Eidgenossen kamen 46 Stationen. Allerdings lag ihre Gesamtzahl mit 3.869 gerade einmal bei einem Achtel des niederländischen Wertes. Zurzeit holt das Alpenland jedoch kräftig auf, hauptsächlich durch Maßnahmen privater Investoren. (Kontaktadressen)
Im Juli 2017 gab die die Regierung in Bern ihre "Empfehlungen zum Aufbau von Schnellladestationen entlang der Nationalstraßen" heraus. Dabei ging es vor allem um die Normierung der Ladeinfrastruktur auf den etwa 160 Raststätten und -plätzen. Ende des Jahres waren erst 19 solcher Standorte entsprechend ausgebaut. Für 20 weitere bestanden konkrete Investitionspläne. Die Ausweitung der Ladesysteme soll ausschließlich mit privatem Kapital vorangebracht werden. Anreize dazu bietet den Unternehmen der Nationalstraßen- und Agglomerationsverkehrsfonds (NAF). Der NAF ist mit einem Jahresbudget von etwa 1 Milliarde Schweizer Franken (sfr; circa 852 Millionen Euro; 1 Euro = 1,1735 sfr; Stand: 24.1.18) ausgestattet.
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