Neue Batterietechnik verspricht mehr Reichweite und niedrigere Kosten
Berlin (GTAI) - Neben dem Kleinstsportler Enzmann 506 auf Käfer-Basis oder einigen Einzelanfertigungen von Designschmieden wie Sbarro oder Rinspeed konnte die Schweiz bislang nur wenige Beiträge zur globalen Automobilität leisten. Im Elektrozeitalter dürfte es, trotz der weitaus niedrigeren Markteintrittsbarrieren, weiterhin bei Nischenanbietern bleiben. Der Smart-Ideengeber Nick Hayek konzentriert sich derweil auf die wichtigste Komponente: die Batterie. (Kontaktadressen)
Der erste Nutznießer der Elektromobilitätswelle in der Schweiz war das Ingenieurbüro Kyburz aus Feinstein, das 2011 den Zuschlag für die Lieferung von Elektrorollern an die Schweizer Post erhielt. Um der Bestellung nach 2.000 Dreirädern des Modells DXP nachzukommen musste die Fertigung an die Berner Fahrzeugbaufirma FBT ausgelagert werden. Mittlerweile ist die gesamte, 6.300 Roller fassende Post-Flotte aber elektrifiziert und Kyburz kann sich auf neue Projekte konzentrieren.
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