Kaum noch Fördermittel / Große Nachfrage lässt Riesenpotenzial erkennen
Die Förderung erneuerbarer Energien kocht in Ungarn auf Sparflamme. Biogas- und Fotovoltaik-Anlagen leiden weiter unter ungünstigen Einspeisetarifen. Mit den vorhandenen Fördermitteln wird nur ein Bruchteil des Bedarfs gedeckt. Einige größere Projekte wurden zuletzt für Geothermie und Biomasse für Heizzwecke realisiert. Auch wenn die neuen EU-Mittel fließen, dürften dezentrale Anlagen zur lokalen Energieversorgung die besten Lieferchancen bieten.


