Eine vom Innenministerium ins Leben gerufene Arbeitsgruppe diskutiert, wie sich biometrische Daten künftig zur Identifikation verwenden lassen. Eine der vorgeschlagenen Ideen besteht darin, Fingerabdrücke anstelle von PIN-Codes zu verwenden, wenn man sich mit einer ID-Karte bei Diensten anmeldet.
Es wird auch diskutiert, wie biometrische Daten in Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft genutzt werden können. Einer der Grundsätze sollte laut der Arbeitsgruppe sein, dass die Unternehmen des privaten Sektors nicht selbst biometrische Datenbanken erstellen, sondern stattdessen Daten mit den Daten in der biometrischen Datenbank des Staates vergleichen.


