EU-Freihandelsabkommen mit Korea – Chancen für deutsche Unternehmen
Erstmals vereinbart die EU ein Freihandelsabkommen mit einem asiatischen Land -
die Republik Korea und die EU haben sich auf eine umfassende Liberalisierung ihrer Handels- und Wirtschaftsbeziehungen geeinigt. Dadurch wird zwischen Europa und Südkorea die nach NAFTA weltweit zweitgrößte Freihandelszone entstehen.
Deutschland ist Südkoreas wichtigster Partner in Europa, das auf Rang 8 unter
Südkoreas Handelspartner steht. Ab Inkrafttreten des Abkommens zum 01.07.2011
profitiert die deutsche Wirtschaft, insbesondere in den Sektoren Maschinenbau,
Chemie- und Pharmaindustrie, Elektrotechnik, Automobilzulieferer sowie in der
Dienstleistungsbranche. Neben der weitgehenden Abschaffung der meisten Zölle
ist die Beseitigung nicht-tarifärer Handelshemmnisse Bestandteil des Abkommens,
was die Marktzugangsmöglichkeiten für deutsche Unternehmen in den Bereichen
Investitionen und Dienstleistungen vereinfacht.
Sprechen Sie Ihren Kunden auf die Chancen für den koreanischen Markt an!
Bei Fragen steht Ihnen Rene Wittenberg, LBBW German Desk Seoul oder das
S-CountryDesk Team gerne zur Verfügung.
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Rene Wittenberg
Deputy Branch Manager
LBBW Seoul Branch
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