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Eurasische Wirtschaftsunion führt einheitliche Verbrauchsteuer für Zigaretten ein


Staatschefs legen Steuersatz fest

Bonn (GTAI) - In fünf Jahren soll innerhalb der Eurasischen Wirtschaftsunion eine einheitliche Verbrauchsteuer auf Zigaretten erhoben werden.

Zigaretten werden in fünf Jahren in der Eurasischen Wirtschaftsunion teurer: Die Staatschefs der Mitgliedsländer Russland, Kasachstan, Belarus, Kirgisistan und Armenien einigten sich vorläufig darauf, ab 2024 eine gemeinsam festgelegte Verbrauchsteuer zu erheben. Diesen Entschluss wollen sie am 1. Februar 2019 im Rahmen einer gemeinsamen Vereinbarung besiegeln, berichtete die Nachrichtenagentur RIA Novosti am 21. Januar 2019.

Hohe Steuer könnte illegalen Zigarettenhandel befeuern

Der Verbrauchssteuersatz soll für alle Mitgliedstaaten bei 35 Euro pro 1.000 Zigaretten liegen und darf nur um 20 Prozent davon abweichen. Entsprechend kann der Steuersatz zwischen 28 und 42 Euro pro tausend Stück liegen.

Seit 1. Januar gilt in Russland ein Steuersatz von 25 Euro pro tausend Zigaretten. Kasachstan erhebt für die gleiche Menge eine Verbrauchsteuer von 21 Euro, Armenien 16 Euro, Kirgisistan 15 Euro und Belarus 8,50 Euro.

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Quelle: GTAI