direkte Bereichesauswahl

Belarus

Eurasische Wirtschaftsunion setzt auf Freihandel


Neue Handelsabkommen erhöhen Exportchancen

Bonn (GTAI) - Die Eurasische Wirtschaftsunion sucht Handelspartner in Asien, im Nahen und Mittleren Osten, Afrika und Lateinamerika. Neue Abkommen mit Singapur, Ägypten und Serbien stehen kurz vorm Abschluss.

Die noch junge Eurasische Wirtschaftsunion (EAWU) baut ihre Handelsbeziehungen aus und spinnt ein weltweites Netzwerk. Insbesondere stärkt die Union ihre Partnerschaft mit Ländern in Asien, im Nahen und Mittleren Osten, Afrika und Lateinamerika. Neue Freihandelsabkommen sollen die Exportmöglichkeiten für Unternehmen aus den fünf EAWU-Mitgliedsstaaten Russland, Belarus, Kasachstan, Kirgisistan und Armenien verbessern.

Vietnam und Iran sind die ersten Vertragspartner

Mit Vietnam besteht seit dem 5. Oktober 2016 ein Freihandelsabkommen. Mit Iran schloss die Eurasische Wirtschaftskommission am 17. Mai 2018 ein Interimsabkommen, das innerhalb von drei Jahren zu einem vollwertigen Freihandelsabkommen führen soll. Am gleichen Tag vereinbarte die Kommission ein nicht-präferentielles Abkommen mit der Volksrepublik China. Die Republik Moldau erhielt am 14. Mai 2018 einen Beobachterstatus bei der EAWU.

Lesen Sie weiter im Artikel selbst, folgen Sie dem Link.

Quelle: GTAI