Ungarns Schweinefleisch- und Geflügelverarbeiter stehen unter erheblichem Kostendruck und dem Zwang zu rationalisieren. Nach jahrelangem Schrumpfen steigt die Produktion zwar wieder, aber die Kosten-/Preisschere öffnet sich. Die ausländischen Rohstoffbezüge sind teurer geworden - auch durch den schwächeren Forint. Investitionen in Schlachtpunkte und moderne Verarbeitungskapazitäten werden gefördert. Höhere Steuern begünstigen die weit verbreitete Schattenwirtschaft.
Ungarn
Fleischverarbeiter müssen weiter rationalisieren
Quelle: gtai
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