Erneuerbare Energien in Japan:
Ein spezielles Programm fördert Unternehmen aus NRW, die sich im japanischen Energiemarkt engagieren möchten.
Das Programm „Regional Industry Tie-up“ (RIT) der japanischen Außenhandelsorganisation JETRO fördert den Austausch zwischen japanischen und ausländischen Unternehmen. Die Zusammenarbeit von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) aus Nordrhein-Westfalen und Fukushima soll in dem Schwerpunkt Energieeffizienz und erneuerbare Energien gefördert werden. Mit Hilfe dieses Programms soll bis 2040 der vollständige Energieverbrauch der Präfektur Fukushima aus erneuerbaren Energien bezogen werden.
Die RIT-Förderung unterstützt KMU aus NRW bei der konkreten Vorbereitung eines Markteintritts in Japan beziehungsweise dem Aufbau von Forschungskooperationen. Neben einer Beratung bietet die JETRO die Teilnahme an Delegationsreisen nach Japan, B2B-Termine mit japanischen KMUs sowie Messebeteiligungen und Seminare an. NRW-Unternehmen erhalten eine Reisekostenerstattung und haben während ihres Aufenthalts in Japan Zugriff auf Dolmetscherdienstleistungen.
Unabhängig von der staatlichen RIT-Förderung bietet die Präfektur Fukushima zusätzliche Förderprogramme für ausländische Unternehmen und Investoren an.
KONTAKT: Justus Schünemann, NRW.BANK, Telefon: 0211 91741-7230


