Der tschechische Entwurf des Partnerschaftsabkommens zum Einsatz von über 21 Milliarden Euro an Kohäsionsfondsmitteln bis 2027 sieht acht Programme vor.
Das Partnerschaftsabkommen ist für die Schöpfung von Mitteln der Europäischen Union (EU) innerhalb des neuen Mehrjährigen Finanzrahmens entscheidend. Die Abstimmungen über dieses Schlüsseldokument gestalteten sich nicht immer einfach. "Es ist unsere gemeinsame Verantwortung, die Programme so aufzustellen, dass die Unterstützung auf die prioritären Bereiche nicht nur aus Sicht der Europäischen Union, sondern auch der Tschechischen Republik abhebt", betonte Daniela Grabmüllerová, stellvertretende Leiterin der Abteilung Europäische Fonds und internationale Beziehungen im Ministerium für regionale Entwicklung. Obwohl es in einzelnen Fragen zu den grünen Zielen schwieriger gewesen sei sich zu einigen, würden die letzten strittigen Punkte so bald wie möglich gelöst, um 2022 die ersten Förderrunden ausrufen zu können, teilte sie im Oktober mit.


