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Kolumbien

Fünf neue Krankenhäuser für Bogota


Größte Investition der vergangenen Jahre in Kolumbiens Gesundheitssektor

Bogota (GTAI) - In Kolumbiens Hauptstadt Bogota soll im August 2018 der Bau neuer Krankenhäuser ausgeschrieben werden. Sie sollen als Public-private-Partnerships (PPP) mit Investitionen von rund 530 Millionen US-Dollar entstehen. Selten wurde eine so hohe Summe in Kolumbiens Gesundheitssektor in die Hand genommen. Zuständig ist die Regierung der Stadt Bogota unter Führung des aktuellen Bürgermeisters Enrique Peñalosa.

Die Aufträge für Bogotas fünf neue Krankenhäuser Usme, Bosa, Santa Clara, Instituto Materno Infantil und Simon Bolivar sollen bis Ende 2018 vergeben werden. Im 2. Halbjahr 2019 soll der Bau beginnen, damit sie im Jahr 2022 ihren Betrieb aufnehmen können. Die Krankenhäuser werden im Süden Bogotas entstehen und sollen rund 1,4 Millionen Personen vornehmlich aus ärmeren Bevölkerungsschichten zugutekommen. Vor allem Mitglieder der Krankenkasse EPS Capital Salud sollen hier behandelt werden. Die fünf Krankenhäuser sollen zusammen 1.272 Betten auf 200.000 Quadratmetern haben und nach internationalen Standards zertifiziert werden.

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Quelle: GTAI - Germany Trade & Invest