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Polen

Geplanter Großflughafen erweitert den Kreis möglicher Partner


Deutsche Firmen haben sich erfolgreich auf mehrere Rahmenverträge rund um den Bau des neuen Zentralflughafens in Polen beworben. Bis zum Spatenstich sind noch viele Fragen offen.

Die Vorbereitungen für den Bau des Großflughafens CPK (Centralny Port Komunikacyjny) nahe Warschau laufen weiter. Schieneninvestitionen sind ein wichtiger Teil des Flughafenprojekts. Der Plan sieht vor, dass Reisende das Luftfahrtdrehkreuz in Zentralpolen aus allen Landesteilen per Schnellzug erreichen können. Darum werden knapp 2.000 Kilometer Schiene saniert oder neu verlegt.

Die staatliche Projektgesellschaft hinter dem CPK hat im Juli 2022 elf Konsortien für entsprechende Bahnprojekte ausgewählt. Die Firmen nehmen in Zukunft an Ausschreibungen rund um die Planung von Gleisabschnitten teil. Alle Maßnahmen zusammen haben einen Gegenwert von 1,5 Milliarden Euro.

Drei Firmen mit deutscher Muttergesellschaft konnten sich qualifizieren. Es handelt sich um Voessing Polska, SSF Ingenieure und Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft. Bewerber aus Spanien, Frankreich und Südkorea gehören ebenfalls zum Kreis der Gewinner. Die CPK-Projektgesellschaft schreibt den eigentlichen Bau separat aus.

Ähnliche Rahmenvereinbarungen gibt es auch für Ingenieurarbeiten an den Eisenbahnstrecken. 20 Firmen können sich als Vertragsingenieure auf Projekte im Wert von rund 540 Millionen Euro bewerben.

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Quelle: GTAI