Vielfältige Geschäftschancen für deutsche Anbieter bietet Kroatiens Abfallsektor im Zuge der Anpassung an EU-Standards. Investitionen in Abfallwirtschaftszentren sowie Deponiesanierungen stehen bis 2018 im Vordergrund. Der EU-Finanzrahmen 2014 bis 2020 sieht dafür Kofinanzierungen von 475 Mio. Euro vor. In den Bereichen Bioabfälle, Bauschutt, Klärschlamm sowie gefährliche Abfälle besteht großer Nachholbedarf. Die Kommunen beschaffen Systeme zur Mülltrennung.


