Lateinamerika leidet unter den wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus. Vor allem rohstoffreiche Länder bekommen ein Problem, sollte sich die Krankheit weiter ausbreiten.
- Rohstoffreiche Länder haben viel zu verlieren
- Mexiko abhängig von Vorprodukten
- Fallende Rohstoffpreise und sinkende Wechselkurse
In Lateinamerika ist die Zahl der Corona-Fälle verglichen mit Europa und Ostasien noch gering. In Brasilien, dem am stärksten betroffenen Land der Region, zählten die Behörden am 17. März 2020 rund 350 Infizierte. Doch die wirtschaftlichen Folgen sind auf dem Kontinent spürbar, auch wenn sich die Krankheit noch nicht wie in Asien und Europa ausbreitet. Entscheidender Einflussfaktor ist, dass Handelspartner weltweit sowohl die Nachfrage nach Rohstoffen als auch das Angebot an Industrieprodukten herunterfahren.
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