Sie gehören zu den zehn größten Volkswirtschaften der Welt, sind wichtige Handelspartner Deutschlands und haben politisch zuletzt sehr unterschiedlich agiert: Während Russland in der Krim-Krise auf Konfrontation zu zahlreichen Ländern gegangen ist, bemüht sich Japan um Freihandelsabkommen und Strukturreformen.
Eine Erfolgsstrategie für Geschäfte in beiden Ländern werde sich jedoch nicht ändern: Kontakte müssten langfristig angelegt und gepflegt werden. „Es ist ein Marathon, kein Sprint“, sagt Andrea Kühn, verantwortliche Ländermanagerin im S-CountryDesk.


