Griechenland hat mit einem Verbrauch von 946,5 Kubikmetern pro Kopf eine der höchsten Wasserentnahmeraten in der OECD und verbraucht so mehr als doppelt so viel wie im europäischen Durchschnitt.
Hauptsächlich liegt dies an der ineffizienten Wassernutzung in der Landwirtschaft, auf die knapp 80 Prozent der Bruttowasserentnahme entfällt. Desweiteren tragen zahlreiche Lecks in den Verteilungssystemen zu dem hohen Verbrauch bei. Eine Modernisierung der veralteten Infrastruktur soll hier Abhilfe schaffen. Dafür stellt der EU-Aufbaufonds rund 500 Millionen Euro zur Verfügung.
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